Konzernabschluss nach HGB erstellen — bis zur Offenlegung.
Alle sechs Bestandteile — von der Konzernbilanz bis zum Konzernlagebericht — aus einem Konsolidierungslauf, bis zur Datei für das Unternehmensregister.
500+registrierte Unternehmen auf jahresabschluss.io
Vom Konsolidierungslauf zur Offenlegung —in vier Schritten
Zwischen dem festgeschriebenen Konsolidierungslauf und dem offengelegten Konzernabschluss liegen vier Schritte. Jeder bleibt am Konzern dokumentiert.
Schritt 1
Konsolidieren
Konsolidierungskreis, Innenbeziehungen und Konsolidierungsbuchungen im Modul Konsolidierung — die Einrichtung ist kostenlos. Der Lauf wird festgeschrieben.
Schritt 2
Abschluss erzeugen
Konzernbilanz, Konzern-GuV, Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel entstehen aus dem Lauf — Bilanz und GuV mit Vorjahresspalte, Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel mit dem Vorjahr, sobald der Konzernabschluss des Vorjahres auf der Plattform festgeschrieben ist.
Schritt 3
Berichte ergänzen
Konzernanhang und Konzernlagebericht werden aus den Daten vorbereitet; Lücken sind markiert. Auf Wunsch formuliert die KI einzelne Abschnitte, Sie prüfen und speichern.
Schritt 4
Aufstellen bis offenlegen
Aufstellung und Unterzeichner, Bestätigungsvermerk, Billigung — dann die Layout-XML für das Unternehmensregister, mit Billigungsdatum und Vermerk.
Die Zahlen rechnet die Software deterministisch. Die KI formuliert nur auf Knopfdruck und nur aus den gelieferten Fakten — Beträge und markierte Lücken bleiben unverändert, gespeichert wird erst auf Ihren Klick.
Alle Bestandteile. Aus einer Datenbasis.
Von der Konzernbilanz bis zur Offenlegungsdatei — jeder Teil nach HGB gegliedert, jeder Wert auf denselben Konsolidierungslauf zurückführbar.
Konzernbilanz und Konzern-GuV — gegliedert wie bei großen Kapitalgesellschaften
Gegliedert nach §§ 266 und 275 HGB wie bei großen Kapitalgesellschaften — mit den Konzernposten, der Vorjahresspalte und den Vermerken aus den Einzelabschlüssen.
§ 298 Abs. 1 i. V. m. §§ 266, 275 HGB, Gesamt- oder Umsatzkostenverfahren
Vorjahresspalte, Davon-Vermerke und Restlaufzeiten
KG als Mutterunternehmen mit Kapitalanteilen (§ 264c HGB)
Im Detail
Über § 298Abs. 1 HGB gelten für den Konzernabschluss die Gliederungsvorschriften der §§ 266 und 275 HGB in der Fassung für große Kapitalgesellschaften. Die Konzernbilanz zeigt die konzerntypischen Posten — Geschäfts- oder Firmenwert, Anteile an assoziierten Unternehmen, nicht beherrschende Anteile im Eigenkapital, Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung — und die Konzern-GuV nach Gesamt- oder Umsatzkostenverfahren das Ergebnis aus assoziierten Unternehmen und die Aufteilung des Jahresergebnisses auf Minderheiten und Mutterunternehmen. Bilanz und GuV tragen die Vorjahresspalte. Davon-Vermerke und Restlaufzeiten kommen aus den festgeschriebenen Einzelabschlüssen und werden nach der Konsolidierung auf den Konzernposten begrenzt. Ist das Mutterunternehmen eine GmbH & Co. KG, folgt das Eigenkapital der Gliederung des § 264c HGB.
Konzernbilanz zum 31.12.2025 — Auszug Passiva§ 298 i. V. m. § 266
Posten
31.12.2025
31.12.2024
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital
500.000
500.000
II. Kapitalrücklage
1.200.000
1.200.000
III. Gewinnrücklagen
2.184.300
1.912.700
IV. Gewinnvortrag
18.700
9.400
V. Jahresüberschuss
394.200
362.200
Nicht beherrschende Anteile
318.400
300.000
Summe Eigenkapital
4.615.600
4.284.300
B. Rückstellungen
964.100
1.021.800
E. Passive latente Steuern
12.360
9.840
Davon-Vermerke und Restlaufzeiten aus den Einzelabschlüssen — nach der Konsolidierung begrenzt.
Konzernkapitalflussrechnung nach DRS 21, Konzerneigenkapitalspiegel nach DRS 22
Beide entstehen aus denselben Konsolidierungsbuchungen wie die Konzernbilanz. Beträge ohne eindeutigen Tätigkeitsbereich zeigt die Software offen, damit Sie sie vor der Aufstellung zuordnen.
DRS 21: indirekte Methode, Finanzmittelfonds je Stichtag
DRS 22: Spalten des Mutterunternehmens, Minderheiten, Konzerneigenkapital
Aus denselben Konsolidierungsbuchungen wie die Konzernbilanz
Im Detail
Die Konzernkapitalflussrechnung folgt dem Mindestgliederungsschema des DRS 21: laufende Geschäftstätigkeit in indirekter Darstellung, Investitions- und Finanzierungstätigkeit, Finanzmittelfonds am Anfang und am Ende. Zinsen, Dividenden und Ertragsteuern werden umgegliedert, Zu- und Abgänge zum Konsolidierungskreis gesondert gezeigt. Sie geben die Zahlungsmitteläquivalente und die jederzeit fälligen Bankverbindlichkeiten an, die nach DRS 21 (Tz. 33, 34) in den Finanzmittelfonds gehören. Beträge, die die Software keinem Tätigkeitsbereich zuordnen kann, zeigt sie offen in einer eigenen Zeile mit Hinweis — DRS 21 verlangt ihre Zuordnung, Sie ordnen sie vor der Aufstellung zu. Der Konzerneigenkapitalspiegel folgt dem Schema des DRS 22: gezeichnetes Kapital bzw. Kapitalanteile, Rücklagen, Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung, Ergebnisvortrag und Konzernjahresergebnis des Mutterunternehmens, nicht beherrschende Anteile und Konzerneigenkapital — mit Ausschüttungen, Kapitalmaßnahmen, Erwerb weiterer Anteile, Änderungen des Konsolidierungskreises und Konzernjahresergebnis.
Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel 2025DRS 21 · DRS 22
Konzernjahresergebnis471.200
+ Abschreibungen (inkl. Geschäfts- oder Firmenwert)386.000
± Rückstellungen und übrige Posten−54.500
= Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit802.700
Cashflow aus der Investitionstätigkeit−540.000
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit−180.000
Finanzmittelfonds am Anfang der Periode1.081.600
Finanzmittelfonds am Ende der Periode1.164.300
4.297.200
Eigenkapital des Mutterunternehmens
318.400
Nicht beherrschende Anteile
4.615.600
Konzerneigenkapital
Konzernanhang und Konzernlagebericht — aus den Daten vorbereitet
Anhang und Lagebericht entstehen aus dem Konsolidierungslauf. Risiken und Prognose schreiben Sie selbst — auf Wunsch formuliert die KI einzelne Abschnitte.
37 Anhang-Abschnitte zu §§ 313, 314 HGB, Anteilsbesitz als Liste
Lagebericht mit Konzernkennzahlen, § 315 Abs. 4 bei Kapitalmarktbezug
Lücken als [BITTE ERGÄNZEN] markiert — nichts wird erfunden
Im Detail
Der Konzernanhang kennt 37 Abschnitte zu §§ 313 und 314 HGB; jeder greift nur, wenn er für Ihren Konzern zutrifft. Konsolidierungskreis und Anteilsbesitz (§ 313Abs. 2) mit Name, Sitz, Kapitalanteil, Methode und dem Grund eines Einbeziehungsverzichts, Konsolidierungsmethoden, Geschäfts- oder Firmenwert, latente Steuern, nicht beherrschende Anteile, Haftungsverhältnisse, Arbeitnehmer, Organbezüge, Abschlussprüferhonorar und die Entwicklung des Anlagevermögens. Der Konzernlagebericht nach § 315 HGB und DRS 20 setzt Umsatz, Konzernergebnis, Bilanzsumme und Eigenkapitalquote mit Vorjahr ein; Risiken, Chancen und Prognose schreiben Sie selbst — die Abschnitte sind vorbereitet und markiert. Ist das Mutterunternehmen oder ein einbezogenes Tochterunternehmen kapitalmarktorientiert, kommen die wesentlichen Merkmale des internen Kontroll- und Risikomanagementsystems im Hinblick auf den Konzernrechnungslegungsprozess hinzu (§ 315Abs. 4 HGB). Auf Wunsch formuliert die KI einzelne Abschnitte nach Formulierungsmustern aus 38 geprüften HGB-Konzernabschlüssen.
Konzernanhang und Konzernlagebericht§§ 313–315 HGB
Konsolidierungskreis und Anteilsbesitz
§ 313 Abs. 2
Konsolidierungsmethoden
§ 313 Abs. 1
Entwicklung des Anlagevermögens
§ 313 Abs. 4
Haftungsverhältnisse, Arbeitnehmer, Organbezüge
§ 314 Abs. 1
Wirtschaftsbericht mit Konzernkennzahlen
§ 315 Abs. 1
Prognose-, Chancen- und Risikobericht
§ 315 Abs. 1
Bitte ergänzen
Aufstellung, Prüfung, Billigung, Offenlegung — mit Fristen
Aus dem Konzern-Stichtag rechnet die Software beide Fristen. Sie erfassen Aufstellung, Bestätigungsvermerk und Billigung — am Ende steht die Datei für das Unternehmensregister.
Fristen nach § 290 Abs. 1 und § 325 Abs. 3, 4 HGB
Billigungsorgan je Rechtsform, Hinweise statt Sperren
Layout-XML mit § 328 Abs. 1a-Angaben und Bestätigungsvermerk
Im Detail
Aus dem Konzern-Stichtag rechnet die Software die Aufstellungsfrist (§ 290Abs. 1 HGB: fünf Monate, bei Kapitalmarktorientierung vier) und die Offenlegungsfrist (§ 325Abs. 3 i. V. m. Abs. 1a HGB: zwölf Monate, nach Abs. 4 vier). Für einen Konzern-Stichtag 31.12.2025 heißt das: aufstellen bis 31.05.2026, offenlegen bis 31.12.2026. Sie erfassen Datum, Ort und Unterzeichner der Aufstellung (§ 298Abs. 1 i. V. m. § 245 HGB), den Bestätigungsvermerk mit Prüfer und Wortlaut, den Bericht des Aufsichtsrats und die Billigung durch das Organ, das zur Rechtsform passt — Aufsichtsrat oder Hauptversammlung bei AG, KGaA und SE, Gesellschafterversammlung bei der GmbH. Widersprüche wie eine Billigung vor der Prüfung meldet die Software als Hinweis. Am Ende steht die Layout-XML für das Unternehmensregister unter der Firma des Mutterunternehmens: Konzernlagebericht, Konzernbilanz, Konzern-GuV, Kapitalflussrechnung, Eigenkapitalspiegel, Konzernanhang, Billigungsdatum nach § 328Abs. 1a HGB, Bestätigungsvermerk und — sofern einer besteht — Bericht des Aufsichtsrats.
Von der Aufstellung bis zur OffenlegungFristen gerechnet
Aufstellung
Unterzeichnet am 28.04.2026
§ 298 i. V. m. § 245
§ 298 i. V. m. § 245
Prüfung
Bestätigungsvermerk vom 14.05.2026 erfasst
§§ 316, 322
§§ 316, 322
Billigung
Gesellschafterversammlung am 23.06.2026
§ 46 Nr. 1b GmbHG
§ 46 Nr. 1b GmbHG
Offenlegung
Layout-XML für das Unternehmensregister
§ 325 Abs. 3
§ 325 Abs. 3
Leistung und Preis auf einen Blick.
Konzernabschluss
7.500 €
einmalig je Konzern-Geschäftsjahr
12.500 € für große Konzerne (zwei von drei Grenzen der Bruttomethode, § 293 HGB) · Konsolidierung für dieses Geschäftsjahr enthalten, kein Abo · Einrichtung kostenlos · Abrechnung per Rechnung
Klare Antworten zu Leistungsumfang, Verantwortung, Ablauf und Preis.
Was gehört zu einem Konzernabschluss nach HGB?
Nach § 297 Abs. 1 HGB besteht der Konzernabschluss aus Konzernbilanz, Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, Konzernanhang, Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel. Dazu stellt das Mutterunternehmen einen Konzernlagebericht nach § 315 HGB auf. Alle sechs Teile entstehen hier aus demselben festgeschriebenen Konsolidierungslauf. Eine freiwillige Segmentberichterstattung erstellt die Software nicht.
Besteht für unsere Gruppe eine Konzernabschlusspflicht?
Die Konzernabschlusspflicht folgt aus § 290 HGB: Ein Mutterunternehmen mit Sitz im Inland in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft — oder einer Personenhandelsgesellschaft ohne natürliche Person als persönlich haftenden Gesellschafter wie der GmbH & Co. KG (§ 264a HGB) —, das auf ein Tochterunternehmen unmittelbar oder mittelbar beherrschenden Einfluss ausüben kann, stellt einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht auf. Nach § 293 HGB ist es befreit, wenn an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen mindestens zwei der drei Merkmale nicht überschritten werden: nach der Bruttomethode 30 Mio. € Bilanzsumme, 60 Mio. € Umsatzerlöse und 250 Arbeitnehmer, nach der Nettomethode 25 Mio. €, 50 Mio. € und 250 Arbeitnehmer (Werte für Geschäftsjahre ab 2024, auf Wunsch schon ab 2023). Die Befreiung gilt nicht, wenn das Mutterunternehmen oder ein einbezogenes Tochterunternehmen kapitalmarktorientiert ist oder den Vorschriften für Kreditinstitute oder Versicherungsunternehmen unterliegt (§ 293 Abs. 5 HGB). Befreit sein kann es auch durch den Konzernabschluss eines übergeordneten Mutterunternehmens (§§ 291, 292 HGB). Die Software prüft § 293 im Konsolidierungskreis; vorab hilft der kostenlose Konzernabschluss-Pflicht-Rechner auf jahresabschluss.io.
Bis wann muss der Konzernabschluss aufgestellt und offengelegt sein?
Aufgestellt wird in den ersten fünf Monaten des Konzerngeschäftsjahrs (§ 290 Abs. 1 HGB). Offengelegt wird spätestens zwölf Monate nach dem Konzern-Stichtag (§ 325 Abs. 3 i. V. m. Abs. 1a HGB). Bei einem Stichtag 31.12.2025 sind das der 31.05.2026 und der 31.12.2026. Für kapitalmarktorientierte Kapitalgesellschaften gelten jeweils vier Monate; ein solches Mutterunternehmen stellt seinen Konzernabschluss aber in aller Regel nach IFRS auf (§ 315e HGB) — diesen Fall deckt die Software nicht ab. Die Software rechnet beide Fristen aus Ihrem Stichtag und zeigt die verbleibenden Tage.
Woher kommen die Zahlen?
Aus dem Modul Konsolidierung. Dort legen Sie den Konzern an, prüfen den Konsolidierungskreis, erfassen die Innenbeziehungen und lassen die Konsolidierungsbuchungen laufen — jede mit Begründung und Paragraph. Die Einzelabschlüsse der einbezogenen Gesellschaften liegen festgeschrieben auf der Plattform; Tochterunternehmen in fremder Währung erfassen Sie mit ihren Abschlusszahlen und den Kursen (§ 308a HGB). Ist der Lauf festgeschrieben, lesen Konzernbilanz, Berichte, PDF und Offenlegungsdatei genau diesen Stand.
Wie entstehen Konzernanhang und Konzernlagebericht?
Zuerst aus den Daten: Die Software baut jeden zutreffenden Abschnitt aus dem Konsolidierungslauf — Anteilsbesitz, Konsolidierungsmethoden, Geschäfts- oder Firmenwert, latente Steuern, Anlagenspiegel, Kennzahlen im Lagebericht. Was sie nicht wissen kann, etwa Bewertungsmethoden, Risiken oder die Prognose, steht als [BITTE ERGÄNZEN] im Text. Danach können Sie einzelne Abschnitte von der KI formulieren lassen; sie arbeitet nur mit den gelieferten Fakten und muss Beträge und Lücken unverändert lassen. Jeden Abschnitt prüfen und ändern Sie selbst — gespeichert wird erst auf Ihren Klick.
Nach welchen Standards entstehen Konzernkapitalflussrechnung und Konzerneigenkapitalspiegel?
Die Konzernkapitalflussrechnung folgt dem Mindestgliederungsschema des DRS 21 mit indirekter Darstellung der laufenden Geschäftstätigkeit, der Konzerneigenkapitalspiegel dem Schema des DRS 22 mit den Spalten des Mutterunternehmens, den nicht beherrschenden Anteilen und dem Konzerneigenkapital. Ist der Konzernabschluss des Vorjahres auf der Plattform festgeschrieben, zeigt die Kapitalflussrechnung eine Vorjahresspalte und der Eigenkapitalspiegel beide Geschäftsjahre — gerechnet aus dem Lauf des Vorjahres, mit Abgleich von Finanzmittelfonds und Eigenkapital. Beim ersten Konzernabschluss auf der Plattform steht nur das Berichtsjahr; Pflicht ist das Vorjahr nach § 265 Abs. 2 HGB nur für Bilanz und GuV, DRS 21 (Tz. 22) und DRS 22 (Tz. 21) empfehlen es.
Wer billigt den Konzernabschluss?
Das hängt von der Rechtsform des Mutterunternehmens ab: bei der GmbH die Gesellschafterversammlung (§ 46 Nr. 1b, § 42a Abs. 4 GmbHG), bei AG und KGaA der Aufsichtsrat oder die Hauptversammlung (§ 171 Abs. 2 Satz 5, § 173 Abs. 1 Satz 2 AktG), bei der SE je nach Leitungssystem Aufsichtsrat oder Verwaltungsrat, sonst die Hauptversammlung. Für eine GmbH & Co. KG als Mutterunternehmen bestimmt das Gesetz kein Billigungsorgan; maßgeblich ist der Gesellschaftsvertrag, die Software bietet dafür die Gesellschafterversammlung an. Vorher muss der Konzernabschluss geprüft sein — ohne Prüfung kann er nach § 316 Abs. 2 HGB nicht gebilligt werden. Die Software weist auf Widersprüche hin; die Prüfung selbst ist nicht enthalten.
Wie wird der Konzernabschluss offengelegt?
Die Software erzeugt die Layout-XML für das Unternehmensregister unter der Firma des Mutterunternehmens — mit Konzernlagebericht, allen Bestandteilen, dem Bestätigungsvermerk im vollen Wortlaut, dem Datum der Billigung nach § 328 Abs. 1a HGB und, sofern einer besteht, dem Bericht des Aufsichtsrats. Die Datei laden Sie selbst auf der Publikationsplattform hoch und tragen danach Datum und Auftragsnummer ein. Fehlt noch etwas, nennt die Software es vor dem Herunterladen. Tochterunternehmen, die sich nach § 264 Abs. 3 oder § 264b HGB befreien, werden genannt; die Unterlagen nach § 264 Abs. 3 Satz 2 HGB müssen auch unter dem Tochterunternehmen auffindbar sein.
Was kostet ein Konzernabschluss mit der Software?
Die Kosten für den Konzernabschluss sind ein Festpreis: einmalig je Konzern-Geschäftsjahr 7.500 € für mittelgroße und 12.500 € für große Konzerne. Groß heißt hier: Der Konzern überschreitet am Stichtag mindestens zwei der drei Grenzen der Bruttomethode des § 293 HGB (30 Mio. € Bilanzsumme, 60 Mio. € Umsatzerlöse, 250 Arbeitnehmer); die Preisstufe ist keine gesetzliche Größenklasse. Ein Abonnement brauchen Sie nicht: Mit dem bezahlten Konzernabschluss ist das Konsolidierungswerkzeug für dieses Geschäftsjahr enthalten. Das Abo der Konsolidierung (250 € pro Monat) lohnt sich nur, wenn Sie unterjährig laufend konsolidieren. Das Anlegen des Konzerns, des Konsolidierungskreises und der Innenbeziehungen ist kostenlos; abgerechnet wird per Rechnung. Die Abschlussprüfung ist nicht enthalten.
Was deckt die Software nicht ab?
Beim ersten Konzernabschluss auf der Plattform zeigen Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel nur das Berichtsjahr (das Vorjahr ist nach DRS 21 und DRS 22 empfohlen, nicht gesetzlich verlangt). Nicht enthalten sind die nichtfinanzielle Konzernerklärung (§ 315b HGB) und ein Konzern-Nachhaltigkeitsbericht nach der CSRD, die Erklärung zur Unternehmensführung (§ 315d HGB), der IFRS-Konzernabschluss kapitalmarktorientierter Mutterunternehmen (§ 315e HGB), die Offenlegung im ESEF-Format und Konzerne nach dem Publizitätsgesetz. Die Offenlegungsdatei reichen Sie selbst ein. Die Abschlussprüfung und die Beratung im Einzelfall ersetzt die Software nicht.
Spezifikation — Konzernabschluss
Für alle, die den Umfang prüfen wollen, statt ihn zu glauben: Formate, Schnittstellen, Regeln und Grenzen — je Teil zum Aufklappen.
Umfang
Was zum Konzernabschluss gehört — abgedeckt
Von der Gliederung der Konzernbilanz bis zur Offenlegungsdatei: die gesetzlichen Bestandteile und die Schritte danach.
Konzernbilanz
§ 298 Abs. 1 i. V. m. § 266 HGB, Gliederung großer Kapitalgesellschaften, mit Vorjahresspalte.
Konzern-GuV
Gesamt- oder Umsatzkostenverfahren (§ 275 HGB), Ergebnis aus assoziierten Unternehmen, Minderheitenanteil.
Konzernkapitalflussrechnung
Nach DRS 21, indirekte Methode, Finanzmittelfonds mit ausgewiesener Zusammensetzung.
Konzerneigenkapitalspiegel
Nach dem Schema des DRS 22 — Eigenkapital des Mutterunternehmens, nicht beherrschende Anteile und Konzerneigenkapital.
Konzernanhang
37 Abschnitte zu §§ 313, 314 HGB, die je nach Konzern greifen.
Anteilsbesitz
Name, Sitz, Kapitalanteil, gehalten über und Methode je Unternehmen (§ 313 Abs. 2 HGB).
Konzern-Anlagenspiegel
Entwicklung des Anlagevermögens nach § 313 Abs. 4 i. V. m. § 284 Abs. 3 HGB, abgestimmt mit der Konzernbilanz.
Davon-Vermerke
Restlaufzeiten und Vermerke aus den Einzelabschlüssen, nach der Konsolidierung begrenzt.
KG als Mutterunternehmen
Eigenkapital mit Kapitalanteilen nach § 264c HGB, Einlagen und Entnahmen in KFR und EKS.
Konzernlagebericht
§ 315 HGB und DRS 20 — Kennzahlen mit Vorjahr eingesetzt, Abschnitte vorbereitet.
Kontroll- und Risikomanagementsystem
Wesentliche Merkmale im Hinblick auf den Konzernrechnungslegungsprozess (§ 315 Abs. 4 HGB), wenn Mutter oder Tochter kapitalmarktorientiert ist.
KI-Formulierung
Je Abschnitt auf Knopfdruck, nur aus gelieferten Fakten — Beträge und Lücken bleiben unverändert.
Fristen
Aufstellung nach § 290 Abs. 1, Offenlegung nach § 325 Abs. 3 und 4 HGB — ab dem Konzern-Stichtag.
Aufstellung
Datum, Ort und Unterzeichner nach § 298 Abs. 1 i. V. m. § 245 HGB.
Bestätigungsvermerk
Art, Wortlaut, Abschlussprüfer und Datum — übernommen in PDF und Offenlegungsdatei.
Billigung
Organ je Rechtsform — Aufsichtsrat, Hauptversammlung oder Gesellschafterversammlung — mit Datum.
Offenlegungsdatei
Layout-XML für das Unternehmensregister mit den Angaben nach § 328 Abs. 1a HGB.
Befreite Tochterunternehmen
§ 264 Abs. 3 und § 264b HGB — im Konzernanhang und in der Offenlegungsdatei genannt.
Nicht enthalten (freiwillig nach § 297 Abs. 1 Satz 2 HGB)
Konzernbilanz und Konzern-GuV
Gliederung
§ 298 Abs. 1 i. V. m. §§ 266, 275 HGB in der Fassung für große Kapitalgesellschaften
GuV-Verfahren
Gesamt- oder Umsatzkostenverfahren, je Konzern gewählt
Vorjahr
Vorjahresspalte in Bilanz und GuV
Konzernposten
Geschäfts- oder Firmenwert, Anteile an assoziierten Unternehmen, nicht beherrschende Anteile, Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung, Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung
Vermerke
Davon-Vermerke und Restlaufzeiten aus den Einzelabschlüssen, nach der Konsolidierung begrenzt
Mutterunternehmen
Kapitalgesellschaft oder Personenhandelsgesellschaft nach § 264a HGB (Eigenkapital nach § 264c HGB)
Zahlungsmittel plus Äquivalente abzüglich jederzeit fälliger Bankverbindlichkeiten (DRS 21 Tz. 33, 34) — Ihre Angaben je Stichtag
Eigenkapitalspiegel
Schema des DRS 22 (Anlage 1 Kapitalgesellschaft, Anlage 2 Personenhandelsgesellschaft) — Spalten des Mutterunternehmens, nicht beherrschende Anteile, Konzerneigenkapital
Zeitraum
Kapitalflussrechnung mit Vorjahresspalte, Eigenkapitalspiegel über zwei Perioden, sobald der Konzernabschluss des Vorjahres auf der Plattform festgeschrieben ist — gerechnet aus dessen Lauf; beim ersten Konzernabschluss auf der Plattform nur das Berichtsjahr
§ 313 Abs. 4 i. V. m. § 284 Abs. 3 HGB, mit der Konzernbilanz abgestimmt
Lücken
Was die Daten nicht hergeben, steht als [BITTE ERGÄNZEN] im Text
Bearbeitung
Jeder Abschnitt editierbar; nach der Festschreibung schreibgeschützt
Konzernlagebericht
Abschnitte
Grundlagen, Wirtschaftsbericht, Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage, Risiken und Chancen, Prognose, Forschung und Entwicklung, Zweigniederlassungen
Kennzahlen
Umsatz und Konzernergebnis mit Vorjahr, Bilanzsumme, Eigenkapitalquote, Minderheitenanteil, Cashflows aus der Kapitalflussrechnung — aus dem Lauf
Kapitalmarktbezug
Wesentliche Merkmale des internen Kontroll- und Risikomanagementsystems im Hinblick auf den Konzernrechnungslegungsprozess (§ 315 Abs. 4 HGB)
Aufstellung, Prüfung, Billigung
Aufstellung
Datum, Ort, Unterzeichner (§ 298 Abs. 1 i. V. m. § 245 HGB), Frist nach § 290 Abs. 1 HGB
Bestätigungsvermerk
Uneingeschränkt, eingeschränkt oder versagt — mit Wortlaut, Prüfer, Ort und Datum
Aufsichtsrat
Bericht des Aufsichtsrats, wenn einer besteht
Billigung
Organ je Rechtsform mit Datum; Hinweise bei Widersprüchen
Offenlegung
Datei
Layout-XML für das Unternehmensregister unter der Firma des Mutterunternehmens
Inhalt
Konzernlagebericht, Konzernbilanz, Konzern-GuV, Kapitalflussrechnung, Eigenkapitalspiegel, Konzernanhang, Bestätigungsvermerk im vollen Wortlaut, Datum der Billigung (§ 328 Abs. 1a HGB), Bericht des Aufsichtsrats, sofern einer besteht
Einreichung
Sie laden die Datei auf der Publikationsplattform hoch und tragen Datum und Auftragsnummer nach
Frist
§ 325 Abs. 3 i. V. m. Abs. 1a HGB: zwölf Monate; § 325 Abs. 4 HGB: vier Monate
Befreite Töchter
§ 264 Abs. 3, § 264b HGB — genannt in Konzernanhang und Offenlegungsdatei; Muster für Zustimmungsbeschluss und Einstandserklärung (nur § 264 Abs. 3 HGB). Die Unterlagen müssen auch unter dem Tochterunternehmen im Unternehmensregister auffindbar sein (§ 264 Abs. 3 Satz 2 HGB)
Ausgabe
PDF
Vollständiger Konzernabschluss mit Anhang, Lagebericht und Bestätigungsvermerk
Arbeitsunterlagen
CSV- und TSV-Dateien für Excel: Bilanz und GuV, Konsolidierungstableau, Buchungsjournal, Kapitalflussrechnung, Eigenkapitalspiegel, Anlagenspiegel
Offenlegung
Layout-XML (siehe oben)
Preis und Bestellung
Konzernabschluss
Einmalig je Konzern-Geschäftsjahr: 7.500 € (mittelgroß) / 12.500 € (groß)
Preisstufe
Groß, wenn der Konzern am Stichtag mindestens zwei der drei Grenzen der Bruttomethode überschreitet (§ 293 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 HGB: 30 Mio. € Bilanzsumme, 60 Mio. € Umsatzerlöse, 250 Arbeitnehmer). Die Preisstufe ist keine gesetzliche Größenklasse
Werkzeug
Konsolidierung für dieses Geschäftsjahr enthalten; laufendes Abo (250 € pro Monat) nur für unterjährige Arbeit
Voraussetzung
Festgeschriebene Einzelabschlüsse; Bestellung durch Administratoren des Arbeitsbereichs, Abrechnung per Rechnung
Hosting
Server in der EU · DSGVO · kein KI-Training mit Ihren Daten
Grenzen
Vorjahr in KFR und EKS
Das Vorjahr erscheint, sobald der Konzernabschluss des Vorjahres auf der Plattform festgeschrieben ist; beim ersten Konzernabschluss auf der Plattform nur das Berichtsjahr. Pflicht ist das Vorjahr nach § 265 Abs. 2 HGB nur für Bilanz und GuV, DRS 21 (Tz. 22) und DRS 22 (Tz. 21) empfehlen es
Nicht enthalten
Nichtfinanzielle Konzernerklärung (§ 315b HGB) und Konzern-Nachhaltigkeitsbericht nach der CSRD, Erklärung zur Unternehmensführung (§ 315d HGB), IFRS-Konzernabschluss (§ 315e HGB), Konzerne nach dem PublG
Fremde Währung
Tochterunternehmen in fremder Währung ohne Innenbeziehungen und ohne Anlagenspiegel — dann entfällt der Konzern-Anlagenspiegel; ihr Geschäfts- oder Firmenwert und ihre stillen Reserven werden in Euro fortgeführt, nicht an jedem Stichtag umgerechnet (DRS 25 sieht die Umrechnung vor)
Übermittlung
Keine direkte Einreichung beim Unternehmensregister — die Datei laden Sie selbst hoch; keine Offenlegung im ESEF-Format (für Inlandsemittenten vorgeschrieben)
Prüfung
Die Abschlussprüfung ist nicht enthalten
Weitere Funktionen
Die Zahlen kommen aus der Konsolidierung
Grundlage ist der festgeschriebene Lauf des Moduls Konsolidierung: Vollkonsolidierung, Quotenkonsolidierung und Equity-Methode, mehrstufige Konzerne, Erwerb weiterer Anteile, Entkonsolidierung, abweichendes Konzern-Geschäftsjahr und Tochterunternehmen in fremder Währung (§ 308a HGB, Kurse als Ihre Eingabe). Ein festgeschriebener Konzern wird immer aus seinem gespeicherten Lauf ausgegeben, nie aus später geänderten Eingaben. Im Folgejahr übernimmt der neue Konzernabschluss Konsolidierungskreis, Innenbeziehungen und Stichtag.
Voll, quotal, Equity — auch mehrstufig
§ 308a HGB mit eingegebenen Kursen
Festgeschriebener Lauf als einzige Quelle
Vergleich
Statt Tabelle, Textdatei und Abtippen
Ein Konzernabschluss besteht aus sechs Dokumenten, die zueinander passen müssen. Hier hängen sie an einer Datenbasis — jede Korrektur erreicht jedes Dokument.
Konzernbilanz und Konzern-GuV
konzernabschluss.io
Aus dem festgeschriebenen Lauf, mit Vorjahresspalte
WP-/StB-Kanzlei
Als Dienstleistung
Tabellen und Textdateien
Von Hand übertragen
Kapitalflussrechnung (DRS 21) und Eigenkapitalspiegel (DRS 22)
konzernabschluss.io
Aus denselben Konsolidierungsbuchungen
WP-/StB-Kanzlei
Ja
Tabellen und Textdateien
Eigene Nebenrechnung
Konzernanhang
konzernabschluss.io
37 Abschnitte aus den Daten, Lücken markiert
WP-/StB-Kanzlei
Ja
Tabellen und Textdateien
Vorjahresdatei fortschreiben
Konzernlagebericht
konzernabschluss.io
Kennzahlen eingesetzt, Prognose und Risiken von Ihnen
WP-/StB-Kanzlei
Ja
Tabellen und Textdateien
Freier Text
Fristen, Aufstellung und Billigung
konzernabschluss.io
Gerechnet und am Konzern dokumentiert
WP-/StB-Kanzlei
Über die Kanzlei
Tabellen und Textdateien
Eigene Fristenliste
Datei für das Unternehmensregister
konzernabschluss.io
Layout-XML aus denselben Zahlen
WP-/StB-Kanzlei
Ja
Tabellen und Textdateien
Eigene Aufbereitung
Preis
konzernabschluss.io
7.500 € bzw. 12.500 € je Konzern-Geschäftsjahr
WP-/StB-Kanzlei
Honorar je Abschluss
Tabellen und Textdateien
Arbeitszeit
konzernabschluss.io
WP-/StB-Kanzlei
Tabellen und Textdateien
Konzernbilanz und Konzern-GuV
Aus dem festgeschriebenen Lauf, mit Vorjahresspalte
Als Dienstleistung
Von Hand übertragen
Kapitalflussrechnung (DRS 21) und Eigenkapitalspiegel (DRS 22)
Aus denselben Konsolidierungsbuchungen
Ja
Eigene Nebenrechnung
Konzernanhang
37 Abschnitte aus den Daten, Lücken markiert
Ja
Vorjahresdatei fortschreiben
Konzernlagebericht
Kennzahlen eingesetzt, Prognose und Risiken von Ihnen
Ja
Freier Text
Fristen, Aufstellung und Billigung
Gerechnet und am Konzern dokumentiert
Über die Kanzlei
Eigene Fristenliste
Datei für das Unternehmensregister
Layout-XML aus denselben Zahlen
Ja
Eigene Aufbereitung
Preis
7.500 € bzw. 12.500 € je Konzern-Geschäftsjahr
Honorar je Abschluss
Arbeitszeit
Vergleich nach Kategorien, kein Einzelprodukt-Test. Die Software ersetzt weder die Abschlussprüfung nach § 316 Abs. 2 HGB noch die Beratung im Einzelfall — viele Gruppen nutzen sie gemeinsam mit ihrer Kanzlei.
Umzug und Datenübernahme
Vom Einzelabschluss zum offengelegten Konzernabschluss
Sie beginnen mit den Gesellschaften, die Sie haben. Bezahlt wird erst der fertige Konzernabschluss — das Anlegen und Konsolidieren ist bis dahin kostenlos.
Quellen: Konzernabschluss bisher von der Kanzlei · Tabellen und Textdateien · Konsolidierungssoftware · Erster Konzernabschluss
Mutterunternehmen und Töchter als Gesellschaften im Arbeitsbereich — Stammdaten auf Wunsch aus dem Handelsregister.
2
Einzelabschlüsse festschreiben
Jede einbezogene Gesellschaft erhält ihren Jahresabschluss auf der Plattform; Töchter in fremder Währung erfassen Sie mit Kursen.
3
Konzern anlegen und Kreis prüfen
Mutter, Töchter, Beteiligungsquoten und Erwerbszeitpunkte — die Software prüft die Befreiung nach § 293 und den Konsolidierungskreis nach §§ 294–296 HGB.
Sechs Bestandteile. Eine Datenbasis. Bis zur Offenlegung.
Alle sechs Bestandteile aus einem festgeschriebenen Konsolidierungslauf — mit Fristen, Billigung und der Datei für das Unternehmensregister. Einmalig 7.500 € je Konzern-Geschäftsjahr, 12.500 € für große Konzerne.