KI-Buchhaltung · Automatisierung

Buchhaltung automatisieren mit KI — vom Beleg zur Saldenliste

Eine vollständige Finanzbuchhaltung mit doppelter Buchführung nach SKR03 oder SKR04, Nebenbüchern, Umsatzsteuer und Übergabe an den Jahresabschluss — die wiederkehrende Arbeit darin erledigt die Software KI-gestützt.

In der Software: Jahresabschluss.io führt die doppelte Buchführung nach SKR03 oder SKR04: Belege, Bankumsätze und Rechnungen werden laufend verbucht; die KI kontiert und bucht eindeutige Vorgänge innerhalb Ihrer Freigaben selbst.

Stand:

7 Tage kostenlos mit Karte · ohne Kündigung Abo ab Tag 8 · monatlich kündbar

kontiertfreigegebengebuchtRechnungLieferant · Telefon · 19 % UStBuchungsfreigabeSicherheitBelegquellenBetragsgrenzeBuchungssatz4920 Telefon1576 Vorsteuer 19 %an1600 VerbindlichkeitenSaldenliste1576 Vorsteuer1600 Verbindlichkeiten4920 TelefonSoll = Haben

Was automatisch läuft

Die Bereiche, in denen die meiste Zeit steckt.

Belegvorschläge · 28.–30.09.2026 · SKR032 offen · 2 automatisch gebucht
Automatisches Buchen: eingeschaltet (ab 85 % Sicherheit, alle Quellen, ohne Betragsgrenze). Haben jeweils 1600 Verbindlichkeiten aus L+L.
PartnerSollSt.SicherBruttoStand
Telekom4920 TelefonV1997 %59,50gebucht
Hotel am Markt4666 ÜbernachtungV788 %107,00gebucht
Adobe (Irland)4964 LizenzenRC1980 %71,39offen
Büro Hansen4930 BürobedarfV1972 %238,00offen
85 %
Mindest-Konfidenz
2
automatisch gebucht
2
warten auf Sie
Adobe: Reverse Charge bucht nie automatisch — Sie bestätigen den Steuerschlüssel. Büro Hansen: 72 % liegt unter der Mindest-Konfidenz; „Buchen & weiter“ bucht nach Ihrer Prüfung.
Bankumsätze
Ponto, finAPI, Qonto Direct oder Dateiimport, vorkontiert.
Belege
PDF, Foto oder E-Mail, von der KI ausgelesen.
Konto und Steuerschlüssel
Vorschlag mit Quelle und Sicherheit.
Offene Posten
Zahlung und Rechnung automatisch zugeordnet.
Dauerbuchungen
Miete oder Leasing, gebucht zu jedem Termin.
Anlagen und Abgrenzungen
Anlagegut und Abgrenzung direkt aus der Rechnung.

Zahlungen gleichen gebuchte Rechnungen aus, ohne Aufwand oder Erlös erneut zu buchen.

Wie die Buchungsfreigaben wirken

Sie legen fest, ab welcher Sicherheit gebucht wird — der Standard liegt bei 85 Prozent —, aus welchen Quellen (Hochladen, Beleg-Postfach, Bank) und auf Wunsch bis zu welchem Betrag. Vollständige Vorschläge innerhalb dieser Freigaben bucht die Software; die übrigen bleiben als Vorschlag stehen. Jede Änderung der Freigaben wird protokolliert.

Anlagegüter und Rechnungsabgrenzungen legt die Software beim Buchen der Rechnung mit an. Gibt der Beleg etwas nicht eindeutig her, etwa mehrere Güter oder einen unklaren Zeitraum, wird trotzdem gebucht und ein Hinweis angeheftet.

Die Buchhaltung 7 Tage testen

Bank anbinden, Belege hochladen und sehen, was die Software daraus bucht.

Was bei Ihnen bleibt

Die fachlichen Entscheidungen treffen Sie.

Buchungsregeln · SKR031 Vorschlag wartet auf Freigabe
StatusMusterKontoSteuer
Freigegebenenthält „TELEKOM“4920 TelefonV19
Freigegebenenthält „Stadtwerke“4240 Gas, Strom, WasserV19
Vorschlagenthält „aral“4530 Fahrzeug-BetriebskostenV19
Gelernt: Zahlungen an Aral wurden dreimal auf 4530 bestätigt. Daraus entsteht eine Regel als Vorschlag — sie bleibt bis zur ausdrücklichen Freigabe inaktiv. Nächster Schritt: „Wirkung prüfen und freigeben“.
Prüffälle
Unsichere oder unvollständige Vorschläge warten auf Sie.
Besondere Steuerfälle
Immer zur Einzelprüfung, nie automatisch.
Korrekturen
Storno und Neubuchung statt Löschen.
Besondere Steuerfälle im Einzelnen
  • Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers (§ 13b UStG), innergemeinschaftlicher Erwerb und Einfuhrumsatzsteuer: die KI bereitet den passenden Steuerschlüssel vor, gebucht wird nach Ihrer Prüfung.
  • Ausländische Umsatzsteuer wird nicht als Vorsteuer gebucht.
  • Ist ein Steuerschlüssel nicht durch den Steuersatz auf dem Beleg belegt oder passen Netto, Steuer und Brutto nicht zusammen, bucht die Software nicht automatisch.
  • Bankumsätze ohne erkennbaren Geschäftspartner benennen Sie selbst, bevor sie gebucht werden.

Manuell oder automatisiert: der Vergleich je Arbeitsschritt

Wo in einer von Hand geführten Buchhaltung die Zeit steckt – und was davon die Software übernimmt.

Neun Arbeitsschritte, manuell und automatisiert
ArbeitsschrittManuellAutomatisiertWas bei Ihnen bleibt
BelegeingangRechnungen aus Postfach, Briefkasten und Lieferantenportalen zusammensucheneigene E-Mail-Adresse je Gesellschaft, Handyfoto, Google-Drive-Ordner; Dubletten werden gemeldetLieferanten einmal die Adresse nennen
BelegdatenLieferant, Datum, Netto, Steuer und Brutto abtippenXRechnung und ZUGFeRD strukturiert gelesen, PDFs mit Textebene als Text, Scans per Texterkennung; Beträge gegen den Quelltext geprüftunlesbare oder widersprüchliche Belege klären
KontierungKonto und Steuerschlüssel nachschlagen oder aus dem Gedächtnis wählenVorschlag aus Regel, Geschäftspartner, Kontierungslexikon oder KI – mit Begründung, Sicherheit und PrüfhinweisPrüffälle entscheiden
BankumsätzeKontoauszug abtippen oder Datei einzeln einlesenlaufender Abruf über finAPI, Ponto oder Qonto Direct, sonst Datei im Format CSV, MT940 oder CAMTGegenpartei benennen, wo die Bank keine liefert
ZahlungsabgleichZahlung und Rechnung von Hand zuordnenAbgleich über Rechnungsnummer, Betrag und Fälligkeit, auch Teil- und Sammelzahlungen; Umbuchungen zwischen eigenen Konten erkanntSkontodifferenzen und Zahlungen ohne Bezug
WiederkehrendesMiete, Leasing und Versicherung jeden Monat neu buchenDauerbuchungen zu jedem Termin; Abgrenzungen über den Bilanzstichtag verteiltVerträge und Beträge aktuell halten
AnlagenAnlagenkartei und Abschreibungsliste in einer Tabelle pflegenAnlagegut direkt aus der Rechnung, Abschreibungslauf, GWG bis 800 € nettoNutzungsdauer bestätigen
UmsatzsteuerKennzahlen aus Kontensalden zusammenstellenVoranmeldung aus dem Journal, Steuer je Konto gegengeprüft, Vorschau vor dem VersandFreigabe vor der Übermittlung über ELSTER
MonatsabschlussAbstimmen in eigenen TabellenPrüfkatalog mit Nullzeilen, ungeklärten Konten und fehlenden BelegenZeitraum festschreiben
Automatisiert heißt nicht ungeprüft: Jede automatische Buchung trägt Quelle, Sicherheit und Begründung und lässt sich per Storno korrigieren.

Der größte Hebel liegt selten in der Kontierung selbst, sondern davor und danach: im Einsammeln der Belege und im Zuordnen der Zahlungen. Wer diese beiden Schritte automatisiert, hat am Monatsende vor allem noch die Fälle vor sich, die tatsächlich eine Entscheidung brauchen.

Woher ein Buchungsvorschlag kommt – und wann die Software selbst bucht

Eine feste Reihenfolge der Quellen, eine Buchungslogik nach HGB und harte Grenzen für die Automatik.

  1. 01

    Ihre Buchungsregeln

    Regeln nach Gegenpartei, Verwendungszweck, IBAN oder Betragsspanne, mit Ausschlussmuster; die erste passende Regel gewinnt. Nach drei gleichen Bestätigungen schlägt die Software selbst eine Regel vor, mit Vorschau der betroffenen Buchungen.

  2. 02

    Geschäftspartner und Verlauf

    Wie derselbe Lieferant oder Kunde bisher gebucht wurde, gilt als nächstbester Hinweis.

  3. 03

    Kontierungslexikon

    55 kuratierte Fälle mit Konto in SKR03 und SKR04, Steuerlogik, Rechtsnorm und Prüfhinweis.

  4. 04

    KI-Modell

    Erst für das, was die drei Stufen davor nicht klären. Jeder Vorschlag zeigt Konto, Gegenkonto, Steuerschlüssel, Begründung und Sicherheit.

Vor dem Konto steht die Buchungsmethode: Die Software unterscheidet 24 Buchungsmethoden nach HGB und EStG – vom laufenden Aufwand über Anlagezugang, geringwertiges Wirtschaftsgut und Rechnungsabgrenzung bis zur Anzahlung, Gutschrift oder dem Verbrauch einer Rückstellung – und zeigt die Rechtsgrundlage am Vorschlag. Belegfakten wie die 250- und 800-€-Grenze oder der Leistungszeitraum bestätigen oder korrigieren die KI; passt ein Konto nicht zur Methode, wird es ersetzt oder zur Prüfung gegeben.

In unserer Buchhaltung ist die automatische Buchung ab Werk eingeschaltet: Vollständige Vorschläge ab 85 % Sicherheit bucht die Software selbst, Unklares wartet mit Begründung auf Sie. Unter „KI & Buchungsfreigaben“ schränken Sie das ein – auf bestimmte Quellen, nur freigegebene Buchungsregeln, eine Betragsgrenze je Beleg oder eine höhere Mindestsicherheit bis 99 % – oder schalten die Automatik ab; jede Änderung wird protokolliert.

Was die Automatik nie selbst bucht
  • Unlesbare Belege und Belege mit fehlenden oder widersprüchlichen Beträgen.
  • Mögliche Dubletten eines bereits erfassten Belegs.
  • Belege mit mehreren Steuersätzen.
  • Vorgänge mit besonderen Steuerschlüsseln, etwa die Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers.
  • Bankumsätze ohne erkennbare Gegenpartei.
  • Alles in festgeschriebenen Zeiträumen.
  • Was Sie über Betragsgrenze, nur freigegebene Regeln oder eine abgeschaltete Automatik zur Prüfung bestimmen.

Vom Beleg bis zum Jahresabschluss

Die Saldenliste ist die Brücke zum Abschluss.

Saldenliste
Entsteht aus den gebuchten Vorgängen.
Gesamtpaket
Mit Jahresabschluss, Steuererklärungen und E-Bilanz.
Solo
Nur Buchhaltung, der Rest einzeln zubuchbar.

Beträge je Größenklasse stehen auf der Preisseite.

Übernahme in den Abschluss und Umfang des Gesamtpakets

Bilanz, GuV, Anhang und Lagebericht bauen im selben System auf der Saldenliste auf. Stammt die führende Saldenliste aus der Buchhaltung, werden spätere Buchungen beim Öffnen des noch nicht festgestellten Abschlussjahres automatisch übernommen.

Im Gesamtpaket sind je Gesellschaft und zwölf Monate ein HGB-Jahresabschluss, die Steuererklärungen eines Veranlagungszeitraums und eine E-Bilanz enthalten; im Solo-Tarif sind sie separat zubuchbar.

Automatisierung einführen: sechs Etappen in fester Reihenfolge

Jede Etappe baut auf der vorigen auf – Regeln ohne gebündelten Belegeingang bleiben Stückwerk.

  1. 01

    Bank und Anfangsbestände anschließen

    Kontenrahmen wählen, Saldenvortrag übernehmen, Geschäftskonten anbinden. Welche Anbindung zu welchem Konto passt: Bankkonto anbinden.

  2. 02

    Belege auf wenige Kanäle bündeln

    Lieferanten schicken an die Beleg-Adresse, Papier wird fotografiert, Portale legen in den Drive-Ordner ab. Fehlt zu einer Bankzahlung der Beleg, zeigt die Software das an: Belegeingang automatisieren.

  3. 03

    Regeln aus der eigenen Historie ableiten

    Wiederkehrende Zahlungen wie Miete, Versicherung oder Bankentgelt bekommen eine Regel; zu breit gefasste Regeln sind der häufigste Fehler: Buchungsregeln anlegen.

  4. 04

    Grenzen der Automatik festlegen

    Mindestsicherheit, Quellen, Betragsgrenze oder nur freigegebene Regeln – je nachdem, wie viel Sie anfangs selbst sehen wollen: Wann eine Software selbst buchen darf.

  5. 05

    Die Abläufe nachziehen

    Eingangsrechnungen mit Vier-Augen-Freigabe, Zahlungsvorschlag nach Fälligkeit und Skontofrist und SEPA-Datei; Ausgangsrechnungen mit Mahnlauf und Lastschrift; Zahlungsanbieter über ein Verrechnungskonto. Je ein Ratgeber: Kreditoren, Debitoren, Zahlungsanbieter.

  6. 06

    Messen und den Monat schließen

    Trefferquote je Vorschlagsquelle über 90 Tage, Alter der offenen Prüffälle, fehlende Belege; danach den Zeitraum festschreiben: Automatisierungsgrad messen und Monatsabschluss automatisieren.

Die Reihenfolge Schritt für Schritt mit allen Einstellungen beschreibt In fünf Schritten zur automatischen Buchhaltung.

Die Ratgeber zur Automatisierung im Überblick

Dreizehn Seiten vertiefen das Einrichten, die einzelnen Abläufe und die Kontrolle. Hier steht, welche Seite welche Frage beantwortet.

Einrichten. Der Weg beginnt mit dem Belegeingang: welche Kanäle es gibt, wie Anhänge und weitergeleitete E-Mails ankommen und wie fehlende Belege über die Bankzeilen auffallen. Danach folgen die Buchungsregeln mit Beispielen für typische Zahlungen und die Frage, ab wann eine Software selbst buchen darf und wie Sie das eingrenzen.

Abläufe. Der Zahlungsabgleich zeigt, welche Fälle die Zuordnung sicher erkennt und welche manuell bleiben. Die Seiten zur Kreditorenbuchhaltung und zur Debitorenbuchhaltung gehen die Kette von der Rechnung bis zum Ausgleich durch, einschließlich Mahnstufen und Verzugszinsen. Wer über Zahlungsdienste verkauft, findet unter Zahlungsanbieter, warum die Auszahlung auf dem Bankkonto nicht der Umsatz ist, und der Monatsabschluss ordnet die Schritte bis zur Festschreibung.

Kontrolle und Nutzen. Bewertungen, Schätzungen für Rückstellungen oder ein unklarer Privatanteil brauchen eine Entscheidung – was sich nicht automatisieren lässt, steht auf einer eigenen Seite. Wie Sie den Automatisierungsgrad messen und ob sich der Aufwand rechnet, zeigen Kosten und Nutzen mit offengelegten Annahmen.

GoBD. Automatische Buchungen unterliegen denselben Regeln wie manuelle. Die GoBD verlangen, dass Änderungen an Einstellungen und an der Parametrisierung einer Software aufgezeichnet werden (Rz. 111), dass die Verfahrensdokumentation den Ablauf vollständig und schlüssig beschreibt (Rz. 151) und dass der Steuerpflichtige Kontrollen einrichtet und protokolliert (Rz. 100). Was das für Regeln, Freigaben und KI-Vorschläge bedeutet: Automatisierte Buchungen und GoBD.

Weiterführende Seiten

Alle Ratgeber zur Automatisierung

Vom Einrichten über die einzelnen Abläufe bis zur Frage, was sich nicht automatisieren lässt und wie Sie den Nutzen messen.

Häufige Fragen

Kurz und konkret zu Produkt, Ablauf und Einsatzbereich.

Vor allem die wiederkehrende Arbeit: Bankumsätze kommen über Ponto, finAPI, Qonto Direct oder Dateiimport herein und werden vorkontiert, Belege werden ausgelesen, Zahlungen gleichen offene Posten aus, und Dauerbuchungen wie Miete oder Leasing bucht die Software zu jedem Termin. Innerhalb Ihrer Buchungsfreigaben werden geeignete Vorgänge automatisch gebucht, einschließlich Anlagen und Rechnungsabgrenzungen. Jede Buchung bleibt ein echter Buchungssatz nach SKR03 oder SKR04.

Die KI liest aus Belegen Lieferant, Rechnungsnummer, Datum sowie Netto, Steuer und Brutto aus und schlägt für Belege und Bankumsätze Konto und Steuerschlüssel vor. Jeder Vorschlag nennt seine Quelle — Regel, Geschäftspartner, frühere Buchung oder KI — und seine Sicherheit. Bankumsätze werden in Stapeln vorkontiert, damit auch viele Umsätze schnell bearbeitet sind.

Ja. Prüffälle bearbeiten Sie einzeln: Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers, innergemeinschaftlicher Erwerb und Einfuhrumsatzsteuer bleiben immer zur Einzelprüfung, ebenso Vorschläge unterhalb Ihrer Buchungsfreigaben. Ist ein Steuerschlüssel nicht durch den Steuersatz auf dem Beleg belegt, bucht die Software nicht automatisch. Gebuchtes korrigieren Sie per Storno und Neubuchung; die Festschreibung eines Zeitraums erfolgt gesondert.

Aus den gebuchten Vorgängen entsteht die Summen- und Saldenliste des Jahres. Bilanz, GuV, Anhang und Lagebericht bauen im selben System darauf auf — ohne Export und erneutes Hochladen. Stammt die führende Saldenliste aus der Buchhaltung, werden spätere Buchungen beim Öffnen des noch nicht festgestellten Abschlussjahres automatisch übernommen.

Echte doppelte Buchführung. Jede Buchung hat ein Soll- und ein Haben-Konto nach SKR03 oder SKR04, Korrekturen laufen über Storno und Neubuchung, Zeiträume lassen sich festschreiben, und eine Verfahrensdokumentation gehört dazu. Kassenbuch, Anlagen mit Abschreibungen, aktive und passive Rechnungsabgrenzung, Rückstellungen und importierte Lohnbuchungen sind enthalten; eine eigene Lohnabrechnung gibt es nicht.

Die Beträge je Größenklasse stehen auf der Preisseite. Im Gesamtpaket sind je Gesellschaft und zwölf Monate ein HGB-Jahresabschluss, die Steuererklärungen eines Veranlagungszeitraums und eine E-Bilanz enthalten; im Solo-Tarif sind sie separat zubuchbar. Sie können 7 Tage kostenlos testen; dafür ist eine Karte nötig, und ohne Kündigung beginnt das Abo am Tag 8.

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Die Buchungsfreigaben legen Sie selbst fest — und ändern sie jederzeit.