GmbH-Buchhaltung · SKR03 / SKR04

Buchhaltung für die GmbH — KI-gestützt nach SKR03/SKR04

Jede GmbH ist kraft Rechtsform zur doppelten Buchführung nach § 238 HGB verpflichtet. Diese Software führt die GmbH-Buchhaltung mit Soll-/Haben-Buchungssätzen, schlägt Kontierungen für Bankumsätze und Belege per KI vor und erzeugt am Jahresende die Saldenliste für den GmbH-Jahresabschluss — ab 125 € je Gesellschaft und Monat (1 Nutzer inklusive), Steuererklärungen, Jahresabschluss und E-Bilanz inklusive.

In der Software: Jahresabschluss.io führt die doppelte Buchführung nach SKR03 oder SKR04: Belege, Bankumsätze und Rechnungen werden laufend verbucht; die KI kontiert und bucht eindeutige Vorgänge innerhalb Ihrer Freigaben selbst.

Stand:

Erster Jahresabschluss gratis · ohne Zahlungsdaten · jederzeit kündbar

Buchführungspflicht der GmbH

Als Kapitalgesellschaft hat die GmbH keine Wahl: doppelte Buchführung und Bilanzierung sind Pflicht.

Kaufmann kraft Rechtsform

Die GmbH gilt nach § 13 Abs. 3 GmbHG i. V. m. § 6 HGB stets als Kaufmann. Die Buchführungspflicht nach § 238 HGB greift unabhängig von Umsatz, Gewinn oder Branche — ab dem ersten Geschäftstag.

Bilanz statt EÜR

Eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung ist für die GmbH ausgeschlossen. Aufzustellen sind eine Bilanz und eine Gewinn- und Verlustrechnung nach §§ 242, 264 HGB, ergänzt um Anhang und — je nach Größe — Lagebericht.

Doppelte Buchführung

Jeder Geschäftsvorfall wird auf zwei Konten gebucht (Soll und Haben). Die Software setzt das mit echten Buchungssätzen nach SKR03 oder SKR04, Festschreibung, Storno und einer GoBD-orientierten Verfahrensdokumentation um.

Aufbewahrung & Ordnungsmäßigkeit

Belege, Buchungen und Verfahrensdokumentation bleiben revisionssicher und nachvollziehbar gespeichert — die Grundlage für eine ordnungsgemäße Buchführung der GmbH.

Was die Software für die GmbH bucht

Alle Bereiche, die eine vollständige GmbH-Finanzbuchhaltung braucht — in einer Web-Anwendung.

Bank & Belege per KI

Bankumsätze importieren (finAPI, Ponto, Qonto Direct oder Datei im Format CSV, MT940 oder CAMT) und automatisch vorkontieren lassen. Belege als PDF oder Foto hochladen — die KI liest Lieferant, Rechnungsnummer, Datum sowie Brutto, Netto und USt aus und matcht sie zur Bankbuchung.

Offene Posten & Kasse

Eingangs- und Ausgangsrechnungen werden als offene Posten für Debitoren und Kreditoren geführt und beim Zahlungseingang automatisch ausgeglichen. Das Kassenbuch hält Bargeschäfte getrennt vom Bankkonto.

Anlagen, Lohn & Abgrenzung

Anlagenbuchhaltung mit planmäßiger AfA und GWG-Sofortabschreibung ≤ 800 € (§ 6 Abs. 2 EStG), Kanzlei-Software-Lohnjournal-Import mit FIFO-Verrechnung sowie aktive und passive Rechnungsabgrenzung (RAP/RAL).

Von der GmbH-Buchhaltung direkt zum Jahresabschluss

Der erste Jahresabschluss ist gratis — Saldenliste hochladen und ansehen.

Vom Buchungsjahr zum GmbH-Jahresabschluss

Die laufende Buchhaltung erzeugt genau die Saldenliste, die der GmbH-Jahresabschluss erwartet.

Laufende Buchhaltung

Bankumsätze, Belege, Kasse, Lohn und Anlagen werden das Jahr über nach SKR03 oder SKR04 gebucht und festgeschrieben. Die KI unterstützt bei Kontierung und Steuerschlüssel — Sie bestätigen oder korrigieren.

GmbH-Jahresabschluss

Am Jahresende entsteht die Summen- und Saldenliste auf Knopfdruck. Bilanz, GuV, Anhang und Lagebericht der GmbH bauen direkt darauf auf — inklusive Größenklassen-Logik nach § 267 HGB und Offenlegung im Unternehmensregister.

Kosten und Ablauf

Transparent kalkulierbar — Buchhaltung, Jahresabschluss und E-Bilanz als getrennte Bausteine.

Ab 125 € je Gesellschaft/Monat

Die laufende GmbH-Buchhaltung kostet ab 125 € je Gesellschaft und Monat nach Größenklasse (1 Nutzer inklusive, +20 € je weiterem Nutzer und Monat) — inklusive KI-Belegerfassung, Kontierung, offener Posten, Anlagen und Lohnimport. Keine Mitgliedschaft, keine Mindestlaufzeit.

Jahresabschluss inklusive

Im Gesamtpaket sind je Gesellschaft und zwölf Monate ein HGB-Jahresabschluss, eine E-Bilanz an das Finanzamt und die Steuererklärungen eines Veranlagungszeitraums enthalten; im Tarif Solo nicht. Einzeln kostet die E-Bilanz 20 € je Wirtschaftsjahr.

Klare Verantwortung

Die Software ist keine Steuerberatung. Sie automatisiert Buchführung und Abschluss und bereitet die Steuererklärungen vor; steuerliche Gestaltung und individuelle Beratung bleiben Sache des Steuerberaters.

Pflichten und Fristen der GmbH im Überblick

Welche Pflicht aus welchem Gesetz folgt und bis wann sie erfüllt sein muss – Stand: Oktober 2026.

§ 41 GmbHG verpflichtet die Geschäftsführer, „für die ordnungsmäßige Buchführung der Gesellschaft zu sorgen“. Das heißt nicht, dass Sie jede Buchung selbst eingeben müssen. Es heißt aber, dass Sie die Organisation verantworten: wer Belege sammelt, wer bucht, wer prüft und wann die Zahlen fertig sind. Bucht ein Steuerberater oder eine Buchhalterin für die GmbH, bleiben Auswahl, Anweisung und Überwachung Aufgabe der Geschäftsführung. Bei mehreren Geschäftsführern hilft eine schriftliche Zuständigkeit für das Rechnungswesen – die übrigen bleiben trotzdem zur Überwachung verpflichtet.

Die Pflichten greifen unabhängig von Umsatz und Gewinn. Die Schwellen des § 141 AO (mehr als 800.000 € Umsatz oder mehr als 80.000 € Gewinn), ab denen Einzelunternehmer bilanzieren müssen, spielen für die GmbH keine Rolle – sie bilanziert kraft Rechtsform. Von der Größe hängen nur Umfang und Fristen des Abschlusses ab: Eine Kleinstkapitalgesellschaft überschreitet höchstens eines der drei Merkmale 450.000 € Bilanzsumme, 900.000 € Umsatzerlöse und zehn Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt (§ 267a HGB). Klein ist eine GmbH, die höchstens eines der Merkmale 7.500.000 € Bilanzsumme, 15.000.000 € Umsatz und 50 Arbeitnehmer überschreitet (§ 267 Abs. 1 HGB).

Buchhaltungs- und Abschlusspflichten einer GmbH mit Fristen
PflichtRechtsgrundlageFrist
Laufende doppelte Buchführung: einzeln, vollständig, richtig, zeitgerecht und geordnet§ 238 HGB, § 146 Abs. 1 AOlaufend; Kasseneinnahmen und -ausgaben täglich
Eröffnungsbilanz und Inventar§ 242 Abs. 1, § 240 Abs. 1 HGBzu Beginn der Geschäftstätigkeit
Umsatzsteuer-Voranmeldung§ 18 Abs. 1 und 2 UStG, § 46 UStDV10. Tag nach Ablauf von Monat oder Quartal; monatlich bei mehr als 9.000 € Steuer im Vorjahr; mit Dauerfristverlängerung einen Monat später
Jahresabschluss aufstellen: Bilanz, GuV, Anhang, ab mittelgroß auch Lagebericht§§ 242, 264 Abs. 1 HGBdrei Monate nach Geschäftsjahresende; kleine und Kleinstgesellschaften bis zu sechs Monate
Feststellung des Abschlusses und Ergebnisverwendung durch die Gesellschafter§ 42a Abs. 2 GmbHGacht Monate nach Geschäftsjahresende; kleine Gesellschaften elf Monate
Offenlegung; Kleinstgesellschaften dürfen die Bilanz hinterlegen§ 325 Abs. 1a, § 326 Abs. 2 HGBspätestens ein Jahr nach dem Abschlussstichtag
Körperschaftsteuer-, Gewerbesteuer- und Umsatzsteuererklärung samt E-Bilanz§ 149 Abs. 2 und 3 AO, § 5b EStGselbst erstellt: 31. Juli des Folgejahres; mit Steuerberater: Ende Februar des zweiten Folgejahres
Aufbewahrung§ 147 Abs. 3 AOBücher und Jahresabschlüsse zehn Jahre, Buchungsbelege acht Jahre
Stand: Oktober 2026. Für das Jahr 2025 gelten die regulären Erklärungsfristen; die Verlängerungen nach Art. 97 § 36 EGAO betrafen nur die Jahre 2020 bis 2024. Wer die Offenlegung versäumt, riskiert ein Ordnungsgeldverfahren über 2.500 bis 25.000 € (§ 335 Abs. 1 HGB).

Typische GmbH-Buchungen: Stammkapital, Gesellschafterdarlehen und Gründungskosten

Diese Vorgänge gibt es nur bei Kapitalgesellschaften – und bei ihnen entstehen die teuersten Fehler.

GmbH-spezifische Geschäftsvorfälle und ihre Buchung in Worten
VorgangBuchung in WortenWorauf Sie achten müssen
Einzahlung des StammkapitalsBank an Gezeichnetes Kapital (SKR03 0800, SKR04 2900)Mindeststammkapital 25.000 € (§ 5 Abs. 1 GmbHG). Vor der Anmeldung muss auf jeden Geschäftsanteil ein Viertel eingezahlt sein, insgesamt mindestens 12.500 € (§ 7 Abs. 2 GmbHG).
Noch nicht eingeforderte Einlagenoffen vom gezeichneten Kapital abgesetzt; eingeforderte, aber nicht gezahlte Beträge gesondert unter den Forderungen§ 272 Abs. 1 HGB; die Einforderung beschließen die Gesellschafter.
Gründungskosten (Notar, Handelsregister)Aufwand der GmbH, kein Aktivposten (§ 248 Abs. 1 Nr. 1 HGB)Die GmbH trägt nur Kosten, die ihr der Gesellschaftsvertrag zuweist – beim Musterprotokoll bis 300 €, höchstens bis zur Höhe des Stammkapitals. Übernimmt sie mehr, droht eine verdeckte Gewinnausschüttung.
Darlehen eines Gesellschafters an die GmbHBank an Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafterngesondert ausweisen oder im Anhang angeben (§ 42 Abs. 3 GmbHG); schriftlicher Vertrag mit Zins, Laufzeit und Rückzahlung
Zahlung der GmbH für private Zwecke eines GesellschaftersForderung gegen den Gesellschafter (Verrechnungskonto) an Bank – nie AufwandEine Privatentnahme gibt es bei der GmbH nicht. Ohne fremdübliche Vereinbarung und Verzinsung wird daraus leicht eine verdeckte Gewinnausschüttung.
Geschäftsführergehaltaus dem Lohnjournal: Gehälter an Verbindlichkeiten aus Lohn und Gehalt, Lohnsteuer und gegebenenfalls SozialversicherungGrundlage ist der Anstellungsvertrag; unangemessen hohe oder rückwirkend vereinbarte Bezüge können verdeckte Gewinnausschüttungen sein.
Gewinnausschüttung nach BeschlussGewinnvortrag an Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern; bei Auszahlung Kapitalertragsteuer einbehalten und abführenKapitalertragsteuer 25 % (§ 43a Abs. 1 EStG) zuzüglich Solidaritätszuschlag; Grundlage ist der Gewinnverwendungsbeschluss.
Kontonummern nach den Kanzlei Software-Standardkontenrahmen SKR03 und SKR04 (Fassung 2026). Ob Gehalt, Zins oder Kostenübernahme angemessen sind, klären Sie im Einzelfall mit Ihrem Steuerberater.

Der rote Faden dieser Tabelle ist die verdeckte Gewinnausschüttung. Nach § 8 Abs. 3 Satz 2 KStG mindern verdeckte Gewinnausschüttungen das Einkommen der GmbH nicht. Gemeint sind Vorteile, die die Gesellschaft einem Gesellschafter oder einer ihm nahestehenden Person nur wegen des Gesellschaftsverhältnisses gewährt: ein zinsloses Darlehen, ein überhöhtes Gehalt, eine private Rechnung, die als Betriebsausgabe gebucht wurde. Stellt die Betriebsprüfung eine solche Ausschüttung fest, wird der Betrag dem Einkommen der GmbH wieder hinzugerechnet; beim Gesellschafter wird er in der Regel als Kapitalertrag besteuert.

Die wirksamste Vorsorge ist buchhalterisch: Jeder Vorgang zwischen GmbH und Gesellschafter läuft über ein eigenes Konto, hat einen schriftlichen Vertrag und einen Beleg. Wie das Konto aufgebaut ist und welche Salden kritisch werden, zeigt der Ratgeber zum Gesellschafter-Verrechnungskonto; prüfen lässt sich ein bestehendes Konto mit der Prüfung des Gesellschafterverrechnungskontos.

Monatsroutine für die GmbH-Geschäftsführung

Eine Reihenfolge, mit der die Buchhaltung einer kleinen GmbH jeden Monat fertig wird – ob Sie selbst buchen oder buchen lassen.

  1. Belege laufend sammeln: Eingangsrechnungen kommen per E-Mail, Hochladen oder Handyfoto in einen einzigen Eingang, statt am Monatsende gesucht zu werden.
  2. Kasse täglich, Bank mindestens wöchentlich: Bargeschäfte am selben Tag erfassen (§ 146 Abs. 1 Satz 2 AO), Kontoumsätze regelmäßig mit den offenen Posten abgleichen.
  3. Gesellschaftervorgänge sofort klären: Jede Zahlung zwischen GmbH und Gesellschafter bekommt am Tag der Zahlung einen Grund und einen Beleg.
  4. Lohnjournal übernehmen: das Journal aus dem Lohnabrechnungsprogramm oder vom Steuerberater importieren und mit den Bankabgängen für Gehälter, Lohnsteuer und Sozialversicherung abstimmen.
  5. Umsatzsteuer-Voranmeldung bis zum 10. prüfen und übermitteln – mit Dauerfristverlängerung einen Monat später.
  6. Monat abschließen: offene Posten durchsehen, Dauerbuchungen und Abschreibungen prüfen, die BWA lesen und den Zeitraum festschreiben.

In unserer Buchhaltung ist die automatische Buchung ab Werk eingeschaltet: Vollständige Vorschläge ab 85 % Sicherheit bucht die Software selbst, Unklares wartet mit Begründung auf Sie. Unter „KI & Buchungsfreigaben“ schränken Sie das ein – auf bestimmte Quellen, nur freigegebene Buchungsregeln, eine Betragsgrenze je Beleg oder eine höhere Mindestsicherheit bis 99 % – oder schalten die Automatik ab; jede Änderung wird protokolliert.

Für eine GmbH gibt es zwei Tarife je Gesellschaft und Monat: Solo für die laufende Buchhaltung (Kleinst 95 €, Klein 120 €, Mittelgroß 250 €) und das Gesamtpaket (Kleinst 125 €, Klein 150 €, Mittelgroß 300 €), das je Gesellschaft und zwölf Monate einen HGB-Jahresabschluss, eine E-Bilanz und die Steuererklärungen eines Veranlagungszeitraums enthält; große Gesellschaften auf Anfrage. Sieben Tage können Sie testen – mit Kreditkarte, ohne Kündigung beginnt das Abo am achten Tag, eine Kündigung im Test ist kostenlos. Jahresabschluss, E-Bilanz und Steuererklärungen sind im Test nicht enthalten.

Selbst buchen oder buchen lassen: was das Steuerberatungsgesetz der GmbH erlaubt

Die Grenze verläuft zwischen der eigenen Buchhaltung und der Arbeit für andere.

Die Buchhaltung der eigenen GmbH dürfen Geschäftsführer und angestellte Mitarbeiter ohne besondere Befugnis führen, bis hin zu Jahresabschluss und Steuererklärungen. Das Steuerberatungsgesetz erfasst nur die Hilfeleistung in fremden Angelegenheiten (§ 2 StBerG). Anders sieht es aus, wenn ein externer Dienstleister für Ihre GmbH bucht: Steuerberater, Steuerbevollmächtigte, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer und vereidigte Buchprüfer dürfen unbeschränkt helfen (§ 3 StBerG). Selbstständige Buchhalter dürfen nach § 6 Abs. 1 Nr. 1 StBerG Kontenpläne anlegen, laufende Geschäftsvorfälle buchen und die laufende Lohnabrechnung samt Lohnsteuer-Anmeldung erledigen, wenn die verantwortliche Person nach einer kaufmännischen Abschlussprüfung oder gleichwertigen Vorbildung mindestens drei Jahre mit wenigstens 16 Wochenstunden im Buchhaltungswesen tätig war.

Umsatzsteuer-Voranmeldung, Abschlussbuchungen, Jahresabschluss und Steuererklärungen Ihrer GmbH übernimmt ein solcher Buchhalter nicht – dafür bleiben Sie selbst oder Ihr Steuerberater zuständig. Eine Übersicht, welche Aufgabe wer übernehmen darf, finden Sie unter Was darf ich selbst buchen?.

Weiterführende Seiten

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Häufige Fragen

Kurz und konkret zu Produkt, Ablauf und Einsatzbereich.

Ja. Eine GmbH ist als Kapitalgesellschaft kraft Rechtsform Kaufmann (§ 13 Abs. 3 GmbHG, § 6 HGB) und damit nach § 238 HGB zur doppelten Buchführung verpflichtet — unabhängig von Umsatz und Gewinn. Eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung ist für die GmbH nicht zulässig; es muss eine Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung aufgestellt werden.

Die Software bucht nach SKR03 oder SKR04 — beide gängigen Kanzlei-Software-Standardkontenrahmen für GmbHs stehen zur Auswahl. Sie wählen den Kontenrahmen je Gesellschaft; die KI ordnet Bankumsätze und Belege dem passenden Sachkonto zu und schlägt den Steuerschlüssel vor.

Bankumsätze (Import via finAPI, Ponto, Qonto Direct oder Datei), Belege per KI-Erkennung, Kassenbuch, offene Posten für Debitoren und Kreditoren, Dauerbuchungen, Anlagenbuchhaltung mit AfA und GWG, den Kanzlei-Software-Lohnjournal-Import mit FIFO-Verrechnung sowie die Rechnungsabgrenzung. Jede Buchung ist ein echter Soll-/Haben-Buchungssatz mit Festschreibung.

Ja. Die laufende Buchhaltung erzeugt eine Summen- und Saldenliste in genau dem Format, das der Jahresabschluss erwartet. Bilanz, GuV, Anhang und Lagebericht der GmbH bauen ohne erneutes Hochladen darauf auf — ein durchgängiger Prozess statt Medienbruch zwischen Buchhaltung und Abschluss.

Die laufende Buchhaltung kostet ab 125 € je Gesellschaft und Monat nach Größenklasse (Kleinst 125 €, Klein 150 €, Mittelgroß 300 €, Groß auf Anfrage; 1 Nutzer inklusive, +20 € je weiterem Nutzer und Monat) — Steuererklärungen, der Jahresabschluss und die E-Bilanz sind darin enthalten. Einzeln kostet die E-Bilanz an das Finanzamt 20 € je Wirtschaftsjahr.

Für die laufende Buchhaltung und den Jahresabschluss kleiner GmbHs kann die Software den Großteil der Arbeit übernehmen. Sie ist jedoch keine Steuerberatung: Steuererklärungen, individuelle Gestaltungsberatung und die Abschlussprüfung mittelgroßer und großer GmbHs bleiben Aufgabe von Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.

Von der GmbH-Buchhaltung direkt zum Jahresabschluss

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