Finanzbuchhaltung · FiBu

Finanzbuchhaltung Software — was eine FiBu-Software können muss

Doppelte Buchführung nach SKR03 oder SKR04 mit allen Nebenbüchern — die KI kontiert Bank und Belege, und die Saldenliste geht ohne Umweg in den HGB-Jahresabschluss.

In der Software: Jahresabschluss.io führt die doppelte Buchführung nach SKR03 oder SKR04: Belege, Bankumsätze und Rechnungen werden laufend verbucht; die KI kontiert und bucht eindeutige Vorgänge innerhalb Ihrer Freigaben selbst.

Stand:

7 Tage kostenlos mit Karte · ohne Kündigung Abo ab Tag 8 · monatlich kündbar

kontiertgebuchtabgeschlossenRechnungBürobedarf, 19 % UStBuchungssatz4930 Bürobedarf1576 Vorsteuer 19 %an1600 VerbindlichkeitenSaldenliste1576 Vorsteuer1600 Verbindlichkeiten4930 BürobedarfBilanz und GuVAktivaPassivaJahresergebnisAktiva = Passiva

Was die Software bucht

Der ganze Umfang einer Finanzbuchhaltung, nicht nur Belege und Bank.

Buchungsjournal · März 2026 · SKR039 Buchungen
Nr.DatumBeleg-Nr.SollHabenBetragSteuerBeschreibung
802.03.2026AR-2026-01410001 Hansen Metallbau8400 Erlöse 19 % USt4.200,00A19Montage Hallenkran
902.03.2026AR-2026-01410001 Hansen Metallbau1776 Umsatzsteuer 19 %798,00Umsatzsteuer
1005.03.2026RE-47114930 Bürobedarf70001 Bürobedarf Weber300,00V19Druckerpapier, Toner
1105.03.2026RE-47111576 Vorsteuer 19 %70001 Bürobedarf Weber57,00Vorsteuer
1209.03.2026TN-26034920 Telefon70002 Mobilfunk Nord49,90V19Mobilfunk März
1309.03.2026TN-26031576 Vorsteuer 19 %70002 Mobilfunk Nord9,48Vorsteuer
1412.03.2026RE-471170001 Bürobedarf Weber1200 Bank357,00Zahlung RE-4711
1516.03.2026TN-260370002 Mobilfunk Nord1200 Bank59,38Lastschrift TN-2603
1620.03.2026AR-2026-0141200 Bank10001 Hansen Metallbau4.998,00Zahlungseingang AR-2026-014
Summe10.828,76
Jede Zeile ist ein Buchungssatz Soll an Haben. Die Ausgangsrechnung AR-2026-014 bucht Netto (4.200,00) und Umsatzsteuer (798,00) auf das Kundenkonto 10001 — zusammen 4.998,00, genau der Betrag, mit dem der Zahlungseingang am 20.03. das Konto wieder ausgleicht.
Journal und Kontenblätter
SKR03 oder SKR04, Steuerschlüssel wo nötig.
Bank und Belege
Ponto, finAPI, Qonto Direct oder Datei; Belege per E-Mail.
Ausgangsrechnungen und Angebote
Rechnungen als PDF, XRechnung oder ZUGFeRD; Angebote als PDF.
Offene Posten, Mahnwesen, SEPA
Mahnstufen, Überweisungen und Lastschriften als Datei.
Anlagen und Abschreibungen
Anlagenregister, Abschreibungslauf, Anlagenspiegel.
Abgrenzungen und Rückstellungen
Auflösungsplan, Abzinsung, Wertberichtigungen.
Kasse und Dauerbuchungen
Kassenbuch mit Bestand, wiederkehrende Buchungen.
Umsatzsteuer
Voranmeldung, Zusammenfassende Meldung, Jahreserklärung.
Auswertungen
BWA, Saldenliste, Bilanz und GuV, eigene Berichte.
Festschreibung und Export
Storno statt Löschen, Z3-Export für die Betriebsprüfung.
Was nicht dazugehört
  • Eine eigene Lohn- und Gehaltsabrechnung. Lohnjournale aus Ihrem Lohnprogramm werden importiert und gebucht.
  • Der Konzernabschluss. Er ist ein eigenes Modul und baut auf den festgestellten Einzelabschlüssen auf.
  • Die Einnahmen-Überschuss-Rechnung ohne Bilanz. Dafür gibt es das Modul „Buchhaltung & EÜR“ mit derselben Erfassung.

Die Buchhaltung 7 Tage testen

Bank anbinden, Belege hochladen und sehen, was die Software daraus bucht.

Wie die KI kontiert

Vorschlag mit Quelle — gebucht wird nach Ihren Regeln.

Bankumsätze · Geschäftskonto · März 20263 Vorschläge
DatumEmpfänger / ZweckBetragSicherVorschlag
12.03.2026Bürobedarf Weber GmbH
RE-4711
−357,0097 %Zahlung zu Eingangsrechnung
70001 an 1200
16.03.2026Mobilfunk Nord GmbH
Lastschrift TN-2603
−59,3895 %Zahlung zu Eingangsrechnung
70002 an 1200
20.03.2026Hansen Metallbau GmbH
AR-2026-014
4.998,0099 %Zahlung zu Rechnung AR-2026-014
1200 an 10001
Begründung in der Zeile: „Betrag und Name passen zu einer offenen Eingangsrechnung“. Die Vorsteuer steht schon mit der Rechnung im Buch — die Zahlung gleicht nur den offenen Posten aus.
Belege ausgelesen
Lieferant, Datum und Beträge aus PDF, Foto oder E-Mail.
Konto und Steuerschlüssel
Jeder Vorschlag nennt Quelle und Sicherheit.
Buchen nach Freigaben
Vollständiges wird gebucht, Prüffälle bleiben offen.
Besondere Steuerfälle

Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers, innergemeinschaftlichen Erwerb und Einfuhrumsatzsteuer bereitet die KI mit passendem Steuerschlüssel vor; diese Fälle bleiben immer zur Einzelprüfung. Umsatzsteuer eines anderen Staates wird nicht als deutsche Vorsteuer gebucht.

Was im Paket enthalten ist

Zwei Tarife, beide nach Größenklasse gestaffelt und monatlich kündbar.

Gesamtpaket
Laufende Buchhaltung plus je Gesellschaft und zwölf Monate ein HGB-Jahresabschluss, die Steuererklärungen eines Veranlagungszeitraums und eine E-Bilanz.
Solo
Nur die laufende Buchhaltung; Jahresabschluss, Steuererklärungen und E-Bilanz sind einzeln zubuchbar.

Beträge je Größenklasse: Preisseite.

Gesetzliche Mindestanforderungen an eine FiBu-Software

Was HGB, Abgabenordnung und Umsatzsteuergesetz von elektronischen Büchern verlangen – und woran Sie das in der Software erkennen.

Anforderungen an die elektronische Buchführung und ihre Umsetzung in der Software
AnforderungRechtsgrundlageWoran Sie es in der Software erkennen
Vollständig, richtig, zeitgerecht und geordnet buchen§ 239 Abs. 2 HGB, § 146 Abs. 1 Satz 1 AOBelegeingang ohne Rückstau, lückenlose Rechnungsnummern, Prüfkatalog für fehlende Belege
Kasseneinnahmen und Kassenausgaben täglich festhalten§ 146 Abs. 1 Satz 2 AOKassenbuch mit laufendem Bestand, das sich festschreiben lässt
Ursprünglicher Inhalt bleibt feststellbar§ 239 Abs. 3 HGB, § 146 Abs. 4 AOStorno statt Löschen, Festschreibung nach Datum, Änderungsprotokoll
Bücher auf Datenträgern, während der Frist verfügbar und lesbar§ 239 Abs. 4 HGBBelege bleiben mit der Buchung verbunden und jederzeit abrufbar
Aufbewahrung: Bücher zehn, Buchungsbelege acht Jahre§ 147 Abs. 3 AO, § 257 Abs. 4 HGBArchiv über die gesamte Frist, vollständiger Export vor einem Wechsel
Datenzugriff bei der Außenprüfung§ 147 Abs. 6 AOmaschinell auswertbarer Export der Buchungen mit Belegarchiv
E-Rechnungen empfangen und ausstellen§ 14 Abs. 1 UStG, § 27 Abs. 38 UStGXRechnung und ZUGFeRD strukturiert lesen, eigene Rechnungen als XRechnung erzeugen
Verfahrensdokumentation und internes KontrollsystemGoBD (BMF-Schreiben vom 28. November 2019, zuletzt geändert am 14. Juli 2025)Rollen, Vier-Augen-Freigaben, protokollierte Einstellungen der Automatik
Eine amtliche Zertifizierung von Buchhaltungssoftware gibt es nicht. Ob eine Buchführung ordnungsmäßig ist, hängt auch von Einrichtung und Nutzung im Unternehmen ab.

Bei den E-Rechnungen läuft die Übergangszeit: Für Umsätze bis Ende 2026 dürfen Unternehmen noch Papierrechnungen oder – mit Zustimmung des Empfängers – andere elektronische Formate ausstellen. 2027 gilt das nur noch, wenn der Gesamtumsatz des Vorjahres 800.000 € nicht überstieg; per EDI übermittelte Rechnungen bleiben bis Ende 2027 zulässig (§ 27 Abs. 38 UStG). Kleinbetragsrechnungen bis 250 € dürfen immer als sonstige Rechnung übermittelt werden (§ 33 UStDV). Ihre FiBu-Software muss E-Rechnungen also schon heute lesen und spätestens 2027 oder 2028 auch erzeugen können.

Pflichtfunktionen und sinnvolle Erweiterungen im Vergleich

Was jede Finanzbuchhaltung braucht, was erst ab einer bestimmten Größe zählt – und was die Buchhaltung von jahresabschluss.io davon abdeckt.

Funktionsumfang einer FiBu-Software nach Dringlichkeit
FunktionEinstufungIn unserer Buchhaltung
Journal, Kontenblätter, SKR03 oder SKR04unverzichtbarenthalten, eigene Konten ergänzbar
Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung mit offenen Postenunverzichtbar bei Zahlungszielenenthalten, mit Teil- und Sammelzahlungen
Anlagenbuchhaltung mit Abschreibung und AnlagenspiegelunverzichtbarAfA linear oder degressiv, GWG bis 800 € netto, monatliche Läufe
Rechnungsabgrenzung, Rückstellungen, Dauerbuchungenunverzichtbar zum Jahresendeaktive und passive Abgrenzung, Rückstellungen, wiederkehrende Buchungen
Umsatzsteuer-Voranmeldung und Zusammenfassende Meldungunverzichtbar bei Umsatzsteuerpflichtaus dem Journal berechnet, Versand über ELSTER nach Freigabe
Festschreibung, Storno, Änderungsprotokollunverzichtbarenthalten
Export für Kanzlei und BetriebsprüfungunverzichtbarBuchungsstapel im Format gängiger Kanzlei-Software, GoBD-Datenexport
Kostenstellensinnvoll bei mehreren Standorten oder Projektenenthalten
SEPA-Zahllauf und Lastschriftsinnvoll bei regelmäßigen Zahlungenpain.001 und pain.008 mit Vier-Augen-Freigabe und Mandatsverwaltung
Mehrere Bücher für Steuer, IFRS oder Managementsinnvoll bei abweichenden Bewertungenals Abweichungsbücher neben dem Hauptbuch
Hilfe für das EU-OSS-Verfahrensinnvoll bei Fernverkäufen in andere EU-StaatenBOP-CSV; Registrierung und Abgabe bleiben bei Ihnen
REST-API und MCP-Serversinnvoll bei eigenen Programmenohne Aufpreis, getrennte Rechte je Schlüssel

FiBu-Software in sieben Tagen prüfen: zehn Buchungsfälle

Ein Testablauf aus der Sicht der Buchhaltung: Jeder Fall prüft eine Stelle, an der eine FiBu-Software fachlich richtig liegen muss.

  1. 01

    Eröffnungsbilanz übernehmen

    Letzte Saldenliste oder Schlussbilanz hochladen, die Zuordnung zu den Bilanzposten prüfen und erst dann bestätigen.

  2. 02

    Eingangsrechnung mit Vorsteuer

    Verbindlichkeit und Vorsteuer entstehen mit der Rechnung; die spätere Zahlung gleicht nur noch den offenen Posten aus.

  3. 03

    Ausgangsrechnung und Teilzahlung

    Rechnung als PDF und XRechnung erzeugen, eine Teilzahlung zuordnen – der Rest muss offen bleiben.

  4. 04

    Anlagegut über 800 € netto

    Die Software muss einen Anlagenzugang statt Aufwand vorschlagen und die Buchungsmethode samt Rechtsgrundlage nennen.

  5. 05

    Geringwertiges Wirtschaftsgut

    Ein Gegenstand bis 800 € netto kann im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben werden (§ 6 Abs. 2 EStG); prüfen Sie, ob die Software das erkennt.

  6. 06

    Rechnungsabgrenzung

    Eine im Voraus bezahlte Jahresversicherung, die über den Bilanzstichtag hinausreicht, wird abgegrenzt und verteilt.

  7. 07

    Reverse-Charge-Fall

    Eine Leistung mit Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers darf nie automatisch gebucht werden; sie gehört in die Prüfliste.

  8. 08

    Abschreibungslauf und Anlagenspiegel

    Den monatlichen Lauf starten und den Anlagenspiegel mit dem Anlagenregister abgleichen.

  9. 09

    Voranmeldung gegen Journal

    Die Vorschau der Umsatzsteuer-Voranmeldung, insbesondere Kennzahl 83, mit den Salden der Steuerkonten vergleichen.

  10. 10

    Festschreiben, Storno, Export

    Monat festschreiben, eine Buchung stornieren und danach Saldenliste, Bilanz- und GuV-Vorschau sowie den Buchungsstapel prüfen.

Achten Sie dabei auf die Reihenfolge im Vorschlag: Die Buchhaltung von jahresabschluss.io bestimmt zuerst die Buchungsmethode – laufender Aufwand, Anlagenzugang, GWG, Rechnungsabgrenzung, Anzahlung, Gutschrift und weitere der 24 Methoden nach HGB und EStG – und erst danach das Konto. Passt das Konto nicht zur Methode, wird es ersetzt oder zur Prüfung gestellt. Der Test dauert 7 Tage mit hinterlegter Karte; ohne Kündigung beginnt das Abo am 8. Tag.

Datenstandort, Preise und Übergabe an die Kanzlei

Wo die Daten liegen, wo die Tarife stehen und wie Buchungen das System wieder verlassen.

Die Tarife je Gesellschaft und Größenklasse stehen auf der Preisseite; dort sehen Sie auch, welche Leistungen wie Jahresabschluss, E-Bilanz und Steuererklärungen im jeweiligen Tarif enthalten sind.

Die Buchhaltungsdaten liegen in EU-Rechenzentren in Irland, übertragen wird mit TLS 1.3, gespeichert mit AES-256. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO ist verfügbar, die Zwei-Faktor-Anmeldung ist nach den ersten 7 Tagen für jedes Konto Pflicht, und Kundendaten trainieren keine KI-Modelle.

Für die Übergabe an die Kanzlei erzeugt die Software einen Buchungsstapel im Format gängiger Kanzlei-Software mit Berater- und Mandantennummer, Festschreibe-Kennzeichen und Personenkonten, für die Betriebsprüfung den GoBD-Datenexport als ZIP mit Belegarchiv. Den Umzug hierher erleichtert der Import der letzten Saldenliste aus Kanzlei-Software, Lexware, sevDesk, lexoffice, Excel, CSV oder PDF; die Eröffnungswerte werden erst nach Ihrer Bestätigung gebucht.

Weiterführende Seiten

Ratgeber zum Thema

Häufige Fragen

Kurz und konkret zu Produkt, Ablauf und Einsatzbereich.

Doppelte Buchführung mit echten Buchungssätzen (Soll an Haben), einen Standardkontenrahmen (SKR03 oder SKR04), Steuerschlüssel für die Umsatzsteuer, offene Posten für Kunden und Lieferanten, Anlagenbuchhaltung mit Abschreibungen, Rechnungsabgrenzungen und Rückstellungen, eine Festschreibung nach den GoBD mit Storno statt Löschen sowie eine saubere Übergabe an den Jahresabschluss. Diesen Umfang deckt die Buchhaltung in einem Programm ab.

Beide. Sie wählen je Gesellschaft zwischen SKR03 (prozessgliederungsorientiert) und SKR04 (abschlussgliederungsorientiert). Jede Buchung wird als Buchungssatz mit Soll- und Haben-Konto im gewählten Kontenrahmen erfasst, mit Steuerschlüssel, wo die Umsatzsteuer es verlangt. Eigene Konten lassen sich ergänzen und einer Bilanz- oder GuV-Position zuordnen.

Die Software setzt die technischen Anforderungen um: Buchungen werden nicht gelöscht, Korrekturen laufen über Storno und Neubuchung, Zeiträume lassen sich festschreiben, und zu jeder Buchung bleiben Beleg und Änderungsverlauf erhalten. Eine Verfahrensdokumentation und der Export für die Datenträgerüberlassung (Z3) gehören dazu. Ob die Buchführung im Einzelfall ordnungsmäßig ist, hängt zusätzlich von Einrichtung und Nutzung im Unternehmen ab.

Bankumsätze kommen über Ponto, finAPI, Qonto Direct oder als Datei (CSV, MT940, CAMT) herein, Belege als PDF, Foto oder per E-Mail. Die KI liest Rechnungen aus und schlägt Konto und Steuerschlüssel vor, jeweils mit Quelle und Sicherheit. Innerhalb der Buchungsfreigaben, die Sie festlegen, werden vollständige Vorschläge automatisch gebucht; Prüffälle bearbeiten Sie einzeln. Zahlungen auf bereits gebuchte Rechnungen gleichen den offenen Posten aus, statt Aufwand oder Erlös ein zweites Mal zu buchen.

Ja. Das Anlagenregister führt jedes Anlagegut mit Nutzungsdauer; der Abschreibungslauf bucht die planmäßige Abschreibung, geringwertige Wirtschaftsgüter bis zur gesetzlichen GWG-Grenze werden im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben. Kundenposten werden beim Zahlungseingang, Lieferantenposten beim Zahlungsausgang ausgeglichen; Teilzahlungen lassen einen Rest offen. Dazu kommen Kassenbuch, Dauerbuchungen, aktive und passive Rechnungsabgrenzung, Rückstellungen und Wertberichtigungen.

Eine Faktura-Lösung schreibt Rechnungen und führt eine Einnahmen-Ausgaben-Liste. Hier gehört das Schreiben von Angeboten und Ausgangsrechnungen zur Finanzbuchhaltung, Rechnungen auch als XRechnung oder ZUGFeRD: jede Rechnung wird als offener Posten gebucht, die Zahlung gleicht sie aus, und alles steht im selben Journal, aus dem Umsatzsteuer-Voranmeldung, Saldenliste und Jahresabschluss entstehen. Eine eigene Lohnabrechnung gibt es nicht; Lohnjournale werden importiert.

Die Buchhaltung 7 Tage testen

Buchungssätze nach SKR03 oder SKR04, offene Posten und Abschreibungen das Jahr über — der HGB-Jahresabschluss baut auf Ihrer Saldenliste auf. 7 Tage kostenlos testen, Karte erforderlich, während des Tests kündbar.