Buchhaltung · 7 Tage gratis

Buchhaltungssoftware kostenlos testen — 7 Tage im echten Betrieb

Ob eine Buchhaltungssoftware passt, zeigt sich nicht in einer Klick-Tour, sondern im Monatsabschluss: Belege, Bank, USt-Voranmeldung, Festschreibung. Deshalb gibt es hier 7 Tage mit vollem Funktionsumfang kostenlos — Karte hinterlegen, 0 € heute, in den 7 Tagen jederzeit kündbar; ohne Kündigung startet das Abo danach automatisch. Sie testen die echte doppelte Buchführung mit Ihren eigenen Zahlen, nicht eine Demo.

In der Software: Jahresabschluss.io führt die doppelte Buchführung nach SKR03 oder SKR04: Belege, Bankumsätze und Rechnungen werden laufend verbucht; die KI kontiert und bucht eindeutige Vorgänge innerhalb Ihrer Freigaben selbst.

Stand:

Erster Jahresabschluss gratis · ohne Zahlungsdaten · jederzeit kündbar

Warum 7 Tage im echten Betrieb den Unterschied machen

Ein sinnvoller Software-Test folgt dem Buchhaltungsrhythmus: einrichten, laufend buchen, abschließen — eine Woche reicht für einen ersten vollen Durchlauf mit den eigenen Zahlen.

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    Tag 1–3: Einrichten und laufend buchen

    Unternehmen anlegen (auf Wunsch mit Handelsregister-Übernahme), Kontenrahmen SKR03/SKR04 wählen, Bank anbinden oder Kontoauszug importieren, Belege hochladen — die KI schlägt die Kontierung vor, Sie bestätigen.

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    Tag 4–7: Monatsabschluss in echt

    USt-Voranmeldung erzeugen, offene Posten und Mahnläufe prüfen, BWA mit Vorjahresvergleich ansehen, Monat festschreiben. Jetzt wissen Sie, wie sich der Monatsrhythmus im Programm anfühlt — mit Ihren echten Zahlen, nicht mit einer Demo.

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    Entscheidung ohne Druck

    Passt es nicht, kündigen Sie in den Einstellungen — jederzeit in den 7 Tagen, kostenlos, es wird nichts abgebucht. Passt es, müssen Sie gar nichts tun: Das Abo startet am 8. Tag automatisch, im Solo-Tarif ab 95 €, im Gesamtpaket ab 125 € je Gesellschaft und Monat nach Größenklasse (1 Nutzer inklusive, +20 € je weiterem Nutzer und Monat), monatlich kündbar.

Was im kostenlosen Test alles drin ist

Der Testzeitraum ist das vollständige Buchhaltungs-Modul — nichts ist abgeklemmt.

Laufende Buchhaltung

Belege per Upload, Foto, E-Mail-Postfach oder Google Drive; KI-Kontierungsvorschläge auf SKR03/SKR04; Bankanbindung mit Buchungsvorschlägen; Erfassungszeilen wie gewohnt (Soll | Haben | Betrag | Steuerschlüssel); Ausgangsrechnungen inkl. E-Rechnung; offene Posten und Mahnwesen; Kassenbuch.

Abschluss und Übergabe

USt-Voranmeldung, BWA mit Vorjahresvergleich, Summen- und Saldenliste mit Konten-Drilldown, GoBD-Festschreibung und -Datenexport, Anlagenbuchhaltung mit AfA — und die Übergabe an die Steuerkanzlei als Kanzlei-Software-Buchungsstapel oder per Klick in den eigenen Jahresabschluss.

7 Tage gratis — dann entscheiden Sie

Der erste Jahresabschluss ist gratis — Saldenliste hochladen und ansehen.

Kostenlos testen im Marktvergleich

Testzeiträume gängiger Anbieter — Stand Juli 2026, ohne Gewähr.

  • • Jahresabschluss.io Buchhaltung: 7 Tage — voller Funktionsumfang, in den 7 Tagen jederzeit kostenlos kündbar.
  • • sevDesk: 14 Tage Testphase.
  • • Lexware Office: 30 Tage Testphase.
  • • BuchhaltungsButler, FastBill, WISO MeinBüro: jeweils 14 Tage.

Dazu kommt, was die anderen nicht haben: ein kostenloser Einstieg je Konto — der erste Jahresabschluss. Mit dem Gratis-Jahresabschluss lässt sich die Kette von der Buchung bis zur Offenlegung einmal komplett kostenlos durchlaufen.

Testbedingungen im Überblick: Karte, Kündigung, Abo-Start

Alle Regeln des 7-Tage-Tests an einer Stelle – Stand: Oktober 2026.

Regeln des 7-Tage-Tests der Buchhaltung
FrageRegel
Wie lange dauert der Test?7 Tage mit dem vollständigen Buchhaltungs-Modul.
Muss ich eine Karte angeben?Ja. Sie hinterlegen beim Start eine Karte; heute werden 0 € fällig, im Test wird nichts abgebucht.
Wie kündige ich?In den Einstellungen, jederzeit innerhalb der 7 Tage und kostenlos. Der Test endet dann sofort.
Was passiert ohne Kündigung?Am 8. Tag beginnt das Abo über die hinterlegte Karte: Solo 95 €, 120 € oder 250 €, Gesamtpaket 125 €, 150 € oder 300 € je Gesellschaft und Monat nach Größenklasse; große Gesellschaften auf Anfrage.
Was ist im Test nicht enthalten?Der HGB-Jahresabschluss, die E-Bilanz und die Steuererklärungen. Wer sie früher braucht, wandelt den Test in den Einstellungen in das Abo um – das Abo beginnt dann sofort, die restlichen Testtage entfallen. Im Solo-Tarif sind diese Leistungen auch danach nicht enthalten.
Wie oft kann ich testen?Einmal je Modul – je Arbeitsbereich, Nutzer, Gesellschaft und Zahlungskarte.
Was geschieht mit meinen Daten nach einer Kündigung?Sie bleiben gespeichert und gehen nicht verloren; eine Kopie mit Buchungsstapel und Belegen erhalten Sie auf Anfrage an info@jahresabschluss.io. Buchen Sie später für dieselbe Gesellschaft, wird das Abo ab dem Testende fortgeführt und die übersprungenen Monate werden nachberechnet.

Zwölf Prüfschritte für sieben Tage mit Ihren eigenen Zahlen

Ein Testplan, der jede Station eines Buchhaltungsmonats einmal berührt – von der Eröffnungsbilanz bis zum Export.

  1. Tag 1 – Gesellschaft und Eröffnungswerte: Gesellschaft anlegen, SKR03 oder SKR04 wählen und die letzte Summen- und Saldenliste oder Schlussbilanz hochladen (aus Kanzlei-Software, Lexware, sevDesk, lexoffice, Excel, CSV oder PDF). Prüfen Sie, ob die übernommenen Werte mit Ihrer Schlussbilanz übereinstimmen, bevor Sie bestätigen.
  2. Tag 1 – Bank: Konto über Ponto, finAPI oder Qonto Direct verbinden oder einen Kontoauszug als CSV, MT940 oder CAMT einlesen. Der Endsaldo in der Software muss dem Kontoauszug entsprechen.
  3. Tag 2 – Belegeingang auf allen Wegen: zwanzig bis dreißig echte Belege per Hochladen, Handyfoto und Weiterleitung an die E-Mail-Adresse der Gesellschaft einreichen, dazu mindestens eine XRechnung oder ZUGFeRD-Rechnung. Laden Sie einen Beleg absichtlich doppelt hoch – die Dublettenwarnung muss anschlagen.
  4. Tag 2 – Vorschläge lesen: Jeder Vorschlag nennt Konto, Gegenkonto, Steuerschlüssel, Begründung, Sicherheit und Prüfhinweis. Vergleichen Sie stichprobenartig Beträge und Steuersätze mit dem Original.
  5. Tag 3 – Automatik einstellen: Ab Werk bucht die Software vollständige Vorschläge ab 85 % Sicherheit selbst. Unter „KI & Buchungsfreigaben“ beschränken Sie das auf bestimmte Quellen, nur freigegebene Buchungsregeln, eine Betragsgrenze je Beleg oder eine Mindestsicherheit bis 99 % – oder schalten die Automatik ab. Jede Änderung wird protokolliert.
  6. Tag 3 – Prüfliste ansehen: Unlesbare oder widersprüchliche Belege, Dubletten, gemischte Steuersätze, besondere Steuerschlüssel wie Reverse Charge, Bankzeilen ohne Gegenpartei und Buchungen in festgeschriebenen Zeiträumen bucht die Software nie allein. Achten Sie darauf, ob die Begründung je Fall verständlich ist.
  7. Tag 4 – Buchungsregel anlegen: eine Regel nach Gegenpartei, Text, IBAN oder Betragsspanne für einen wiederkehrenden Vorgang wie Miete oder Telefon – mit Vorschau der betroffenen Buchungen, bevor die Regel gilt.
  8. Tag 4 – Rechnung und Zahlung: eine Ausgangsrechnung als PDF und XRechnung erstellen und den Zahlungseingang dem offenen Posten zuordnen lassen; testen Sie auch eine Teilzahlung.
  9. Tag 5 – Freigaben: eine zweite Person mit der Rolle Prüfer einladen, eine Eingangsrechnung im Vier-Augen-Prinzip freigeben und einen SEPA-Zahllauf als Datei (pain.001) erzeugen, die Sie in Ihrem Online-Banking hochladen. Jeder weitere Nutzer kostet im Abo 20 € im Monat.
  10. Tag 6 – Umsatzsteuer: die Voranmeldung aus dem Journal berechnen, die Kennzahlen mit Ihrer eigenen Rechnung abgleichen und die Testübermittlung ausführen.
  11. Tag 6 – Auswertungen: BWA mit Vorjahresvergleich und Summen- und Saldenliste öffnen; der Prüfkatalog zeigt Nullzeilen, ungeklärte Konten und fehlende Belege.
  12. Tag 7 – Festschreiben und Export: einen Zeitraum festschreiben, eine Buchung stornieren und den GoBD-Datenexport (ZIP mit Belegarchiv) sowie den Buchungsstapel im Format gängiger Kanzlei-Software herunterladen.

Schritt 12 ist kein Selbstzweck: Nach § 146 Abs. 4 AO und § 239 Abs. 3 HGB darf eine Buchung nicht so verändert werden, dass der ursprüngliche Inhalt nicht mehr feststellbar ist. Bleibt die stornierte Buchung samt Storno im Journal sichtbar und steht die Änderung im Protokoll, erfüllt die Software diesen Teil der Anforderungen.

Bewertungsbogen: woran Sie nach dem Test entscheiden

Sieben Kriterien, die Sie im Test messen können – statt sich auf den ersten Eindruck zu verlassen.

Bewertungsbogen für das Testende
KriteriumSo messen Sie es im TestWarnsignal
BelegerkennungAnteil der Belege Ihrer Stichprobe, bei denen Betrag, Datum und Steuersatz ohne Korrektur stimmenunklare Beträge werden geraten statt zur Prüfung markiert
KontierungWie oft übernehmen Sie Konto und Steuerschlüssel unverändert, wie oft korrigieren Sie?Vorschläge ohne Begründung oder Quelle
Bank und offene PostenWerden Zahlungen den richtigen Rechnungen zugeordnet, auch Teil- und Sammelzahlungen?Zahlungen landen als Aufwand oder Erlös statt am offenen Posten
KontrolleLässt sich die Automatik auf Ihr Risiko einstellen, und wird jede Änderung protokolliert?keine Betragsgrenze, kein Protokoll
UmsatzsteuerStimmen die berechneten Kennzahlen mit Ihrer Gegenrechnung überein?Steuerbeträge ohne Bezug zu den gebuchten Konten
AusstiegLassen sich GoBD-Export, Buchungsstapel und Saldenliste ohne Rückfrage herunterladen?Export nur gegen Aufpreis oder gar nicht
ZeitaufwandMinuten für einen ganzen Monat – gemessen, nicht geschätztNacharbeit an jedem zweiten Beleg
Bewerten Sie jedes Kriterium mit 1 bis 5 Punkten und entscheiden Sie erst nach Tag 7: Der Monatsabschluss zeigt mehr als die ersten zehn Belege.

Echte Daten im Test: Datenstandort, Zugang und Aufbewahrung

Was Sie im Test buchen, ist echte Buchführung – deshalb gelten für Testdaten dieselben Regeln wie später.

Die Daten liegen in EU-Rechenzentren in Irland. Für die Belegerkennung geht nur der nötige Ausschnitt an vertraglich gebundene KI-Modellanbieter, bei möglichem Drittlandbezug mit geeigneten Garantien; ein Training mit Kundendaten findet nicht statt. Der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO regelt unter anderem, dass nur auf Ihre Weisung verarbeitet wird und die Daten nach Vertragsende gelöscht oder zurückgegeben werden, soweit keine Pflicht zur Speicherung besteht.

Richten Sie die Zwei-Faktor-Anmeldung gleich am ersten Tag ein: Sie ist für alle Konten in den ersten 7 Tagen freiwillig und danach Pflicht, per Authenticator-App oder E-Mail-Code. Rollen wie Administrator, Ersteller, Prüfer, Betrachter und Beleg-Erfasser legen fest, wer was sehen und freigeben darf; der Zugriff gilt je Gesellschaft.

Kündigen Sie, bleibt die Aufbewahrungspflicht für bereits erfasste Unterlagen bei Ihnen: Buchungsbelege acht Jahre, Bücher und Jahresabschlüsse zehn Jahre (§ 147 Abs. 3 AO). Laden Sie den GoBD-Export deshalb vor der Kündigung herunter. Wie die Daten im Alltag geschützt sind, beschreibt die Seite Sicherheit.

Weiterführende Seiten

Alle kostenlosen Einstiege · Buchhaltung — alle Funktionen · Abschlussbuchungen kostenlos (Abschlussmodus) · E-Bilanz kostenlos erstellen

Ratgeber zum Thema

Häufige Fragen

Kurz und konkret zu Produkt, Ablauf und Einsatzbereich.

7 Tage mit vollem Funktionsumfang — genug für einen ganzen Durchlauf: Belege, Bankabgleich, USt-Voranmeldung, Festschreibung. Beim Start hinterlegen Sie eine Karte (0 € heute, keine Abbuchung im Test); in den 7 Tagen können Sie jederzeit kostenlos kündigen. Danach läuft das Abo automatisch weiter — ab 125 € je Gesellschaft und Monat nach Größenklasse (1 Nutzer inklusive, +20 € je weiterem Nutzer und Monat), Steuererklärungen, Jahresabschluss und E-Bilanz inklusive.

Ja — und zwar genau so, wie Sie es beim Start bestellt haben: Der Teststart ist eine zahlungspflichtige Bestellung über die Bestellübersicht (0 € heute), und ohne Kündigung startet das Abo am 8. Tag automatisch über die hinterlegte Karte. Kündigen Sie innerhalb der 7 Tage in den Einstellungen, endet der Test sofort und es wird nichts abgebucht.

Alles bleibt erhalten und einsehbar: Buchungen, Belege, Auswertungen und Exporte stehen im Nur-Lese-Modus weiter zur Verfügung. Wenn Sie später freischalten, arbeiten Sie nahtlos weiter — GoBD-konform festgeschriebene Buchungen bleiben unverändert bestehen.

Ja. Der Testzeitraum ist das echte Modul: revisionssicheres Journal mit Festschreibung, Storno statt Löschen, fortlaufende Belegablage und GoBD-Datenexport für die Betriebsprüfung. Was Sie im Test buchen, ist eine vollwertige Buchführung.

Ja, den Abschlussmodus: Wer die laufende Buchhaltung in einem anderen Programm führt, importiert hier die Summen- und Saldenliste und bucht seine Abschlussbuchungen kostenlos im GoBD-Journal — ohne Abo. Die fertige Saldenliste fließt direkt in den Jahresabschluss, dessen erstes Geschäftsjahr ebenfalls gratis ist.

Ja. Für gängige Programme gibt es geführte Export-Anleitungen (Summen- und Saldenliste als CSV/Excel/PDF, Kanzlei-Software-Buchungsstapel); daraus werden Eröffnungsbestände abgeleitet und geprüft. So testen Sie mit Ihren echten Zahlen statt mit Beispieldaten.

7 Tage gratis — dann entscheiden Sie

Vollwertige GoBD-Buchführung mit KI-Kontierung, Bankanbindung, Rechnungen und Kanzlei-Software-Export. In den 7 Tagen jederzeit kostenlos kündbar — ohne Kündigung startet das Abo danach automatisch.