Warum 7 Tage im echten Betrieb den Unterschied machen
Ein sinnvoller Software-Test folgt dem Buchhaltungsrhythmus: einrichten, laufend buchen, abschließen — eine Woche reicht für einen ersten vollen Durchlauf mit den eigenen Zahlen.
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Tag 1–3: Einrichten und laufend buchen
Unternehmen anlegen (auf Wunsch mit Handelsregister-Übernahme), Kontenrahmen SKR03/SKR04 wählen, Bank anbinden oder Kontoauszug importieren, Belege hochladen — die KI schlägt die Kontierung vor, Sie bestätigen.
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Tag 4–7: Monatsabschluss in echt
USt-Voranmeldung erzeugen, offene Posten und Mahnläufe prüfen, BWA mit Vorjahresvergleich ansehen, Monat festschreiben. Jetzt wissen Sie, wie sich der Monatsrhythmus im Programm anfühlt — mit Ihren echten Zahlen, nicht mit einer Demo.
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Entscheidung ohne Druck
Passt es nicht, kündigen Sie in den Einstellungen — jederzeit in den 7 Tagen, kostenlos, es wird nichts abgebucht. Passt es, müssen Sie gar nichts tun: Das Abo startet am 8. Tag automatisch, im Solo-Tarif ab 95 €, im Gesamtpaket ab 125 € je Gesellschaft und Monat nach Größenklasse (1 Nutzer inklusive, +20 € je weiterem Nutzer und Monat), monatlich kündbar.
Was im kostenlosen Test alles drin ist
Der Testzeitraum ist das vollständige Buchhaltungs-Modul — nichts ist abgeklemmt.
Laufende Buchhaltung
Abschluss und Übergabe
7 Tage gratis — dann entscheiden Sie
Der erste Jahresabschluss ist gratis — Saldenliste hochladen und ansehen.
Kostenlos testen im Marktvergleich
Testzeiträume gängiger Anbieter — Stand Juli 2026, ohne Gewähr.
- • Jahresabschluss.io Buchhaltung: 7 Tage — voller Funktionsumfang, in den 7 Tagen jederzeit kostenlos kündbar.
- • sevDesk: 14 Tage Testphase.
- • Lexware Office: 30 Tage Testphase.
- • BuchhaltungsButler, FastBill, WISO MeinBüro: jeweils 14 Tage.
Dazu kommt, was die anderen nicht haben: ein kostenloser Einstieg je Konto — der erste Jahresabschluss. Mit dem Gratis-Jahresabschluss lässt sich die Kette von der Buchung bis zur Offenlegung einmal komplett kostenlos durchlaufen.
Testbedingungen im Überblick: Karte, Kündigung, Abo-Start
Alle Regeln des 7-Tage-Tests an einer Stelle – Stand: Oktober 2026.
| Frage | Regel |
|---|---|
| Wie lange dauert der Test? | 7 Tage mit dem vollständigen Buchhaltungs-Modul. |
| Muss ich eine Karte angeben? | Ja. Sie hinterlegen beim Start eine Karte; heute werden 0 € fällig, im Test wird nichts abgebucht. |
| Wie kündige ich? | In den Einstellungen, jederzeit innerhalb der 7 Tage und kostenlos. Der Test endet dann sofort. |
| Was passiert ohne Kündigung? | Am 8. Tag beginnt das Abo über die hinterlegte Karte: Solo 95 €, 120 € oder 250 €, Gesamtpaket 125 €, 150 € oder 300 € je Gesellschaft und Monat nach Größenklasse; große Gesellschaften auf Anfrage. |
| Was ist im Test nicht enthalten? | Der HGB-Jahresabschluss, die E-Bilanz und die Steuererklärungen. Wer sie früher braucht, wandelt den Test in den Einstellungen in das Abo um – das Abo beginnt dann sofort, die restlichen Testtage entfallen. Im Solo-Tarif sind diese Leistungen auch danach nicht enthalten. |
| Wie oft kann ich testen? | Einmal je Modul – je Arbeitsbereich, Nutzer, Gesellschaft und Zahlungskarte. |
| Was geschieht mit meinen Daten nach einer Kündigung? | Sie bleiben gespeichert und gehen nicht verloren; eine Kopie mit Buchungsstapel und Belegen erhalten Sie auf Anfrage an info@jahresabschluss.io. Buchen Sie später für dieselbe Gesellschaft, wird das Abo ab dem Testende fortgeführt und die übersprungenen Monate werden nachberechnet. |
Zwölf Prüfschritte für sieben Tage mit Ihren eigenen Zahlen
Ein Testplan, der jede Station eines Buchhaltungsmonats einmal berührt – von der Eröffnungsbilanz bis zum Export.
- Tag 1 – Gesellschaft und Eröffnungswerte: Gesellschaft anlegen, SKR03 oder SKR04 wählen und die letzte Summen- und Saldenliste oder Schlussbilanz hochladen (aus Kanzlei-Software, Lexware, sevDesk, lexoffice, Excel, CSV oder PDF). Prüfen Sie, ob die übernommenen Werte mit Ihrer Schlussbilanz übereinstimmen, bevor Sie bestätigen.
- Tag 1 – Bank: Konto über Ponto, finAPI oder Qonto Direct verbinden oder einen Kontoauszug als CSV, MT940 oder CAMT einlesen. Der Endsaldo in der Software muss dem Kontoauszug entsprechen.
- Tag 2 – Belegeingang auf allen Wegen: zwanzig bis dreißig echte Belege per Hochladen, Handyfoto und Weiterleitung an die E-Mail-Adresse der Gesellschaft einreichen, dazu mindestens eine XRechnung oder ZUGFeRD-Rechnung. Laden Sie einen Beleg absichtlich doppelt hoch – die Dublettenwarnung muss anschlagen.
- Tag 2 – Vorschläge lesen: Jeder Vorschlag nennt Konto, Gegenkonto, Steuerschlüssel, Begründung, Sicherheit und Prüfhinweis. Vergleichen Sie stichprobenartig Beträge und Steuersätze mit dem Original.
- Tag 3 – Automatik einstellen: Ab Werk bucht die Software vollständige Vorschläge ab 85 % Sicherheit selbst. Unter „KI & Buchungsfreigaben“ beschränken Sie das auf bestimmte Quellen, nur freigegebene Buchungsregeln, eine Betragsgrenze je Beleg oder eine Mindestsicherheit bis 99 % – oder schalten die Automatik ab. Jede Änderung wird protokolliert.
- Tag 3 – Prüfliste ansehen: Unlesbare oder widersprüchliche Belege, Dubletten, gemischte Steuersätze, besondere Steuerschlüssel wie Reverse Charge, Bankzeilen ohne Gegenpartei und Buchungen in festgeschriebenen Zeiträumen bucht die Software nie allein. Achten Sie darauf, ob die Begründung je Fall verständlich ist.
- Tag 4 – Buchungsregel anlegen: eine Regel nach Gegenpartei, Text, IBAN oder Betragsspanne für einen wiederkehrenden Vorgang wie Miete oder Telefon – mit Vorschau der betroffenen Buchungen, bevor die Regel gilt.
- Tag 4 – Rechnung und Zahlung: eine Ausgangsrechnung als PDF und XRechnung erstellen und den Zahlungseingang dem offenen Posten zuordnen lassen; testen Sie auch eine Teilzahlung.
- Tag 5 – Freigaben: eine zweite Person mit der Rolle Prüfer einladen, eine Eingangsrechnung im Vier-Augen-Prinzip freigeben und einen SEPA-Zahllauf als Datei (pain.001) erzeugen, die Sie in Ihrem Online-Banking hochladen. Jeder weitere Nutzer kostet im Abo 20 € im Monat.
- Tag 6 – Umsatzsteuer: die Voranmeldung aus dem Journal berechnen, die Kennzahlen mit Ihrer eigenen Rechnung abgleichen und die Testübermittlung ausführen.
- Tag 6 – Auswertungen: BWA mit Vorjahresvergleich und Summen- und Saldenliste öffnen; der Prüfkatalog zeigt Nullzeilen, ungeklärte Konten und fehlende Belege.
- Tag 7 – Festschreiben und Export: einen Zeitraum festschreiben, eine Buchung stornieren und den GoBD-Datenexport (ZIP mit Belegarchiv) sowie den Buchungsstapel im Format gängiger Kanzlei-Software herunterladen.
Schritt 12 ist kein Selbstzweck: Nach § 146 Abs. 4 AO und § 239 Abs. 3 HGB darf eine Buchung nicht so verändert werden, dass der ursprüngliche Inhalt nicht mehr feststellbar ist. Bleibt die stornierte Buchung samt Storno im Journal sichtbar und steht die Änderung im Protokoll, erfüllt die Software diesen Teil der Anforderungen.
Bewertungsbogen: woran Sie nach dem Test entscheiden
Sieben Kriterien, die Sie im Test messen können – statt sich auf den ersten Eindruck zu verlassen.
| Kriterium | So messen Sie es im Test | Warnsignal |
|---|---|---|
| Belegerkennung | Anteil der Belege Ihrer Stichprobe, bei denen Betrag, Datum und Steuersatz ohne Korrektur stimmen | unklare Beträge werden geraten statt zur Prüfung markiert |
| Kontierung | Wie oft übernehmen Sie Konto und Steuerschlüssel unverändert, wie oft korrigieren Sie? | Vorschläge ohne Begründung oder Quelle |
| Bank und offene Posten | Werden Zahlungen den richtigen Rechnungen zugeordnet, auch Teil- und Sammelzahlungen? | Zahlungen landen als Aufwand oder Erlös statt am offenen Posten |
| Kontrolle | Lässt sich die Automatik auf Ihr Risiko einstellen, und wird jede Änderung protokolliert? | keine Betragsgrenze, kein Protokoll |
| Umsatzsteuer | Stimmen die berechneten Kennzahlen mit Ihrer Gegenrechnung überein? | Steuerbeträge ohne Bezug zu den gebuchten Konten |
| Ausstieg | Lassen sich GoBD-Export, Buchungsstapel und Saldenliste ohne Rückfrage herunterladen? | Export nur gegen Aufpreis oder gar nicht |
| Zeitaufwand | Minuten für einen ganzen Monat – gemessen, nicht geschätzt | Nacharbeit an jedem zweiten Beleg |
Echte Daten im Test: Datenstandort, Zugang und Aufbewahrung
Was Sie im Test buchen, ist echte Buchführung – deshalb gelten für Testdaten dieselben Regeln wie später.
Die Daten liegen in EU-Rechenzentren in Irland. Für die Belegerkennung geht nur der nötige Ausschnitt an vertraglich gebundene KI-Modellanbieter, bei möglichem Drittlandbezug mit geeigneten Garantien; ein Training mit Kundendaten findet nicht statt. Der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO regelt unter anderem, dass nur auf Ihre Weisung verarbeitet wird und die Daten nach Vertragsende gelöscht oder zurückgegeben werden, soweit keine Pflicht zur Speicherung besteht.
Richten Sie die Zwei-Faktor-Anmeldung gleich am ersten Tag ein: Sie ist für alle Konten in den ersten 7 Tagen freiwillig und danach Pflicht, per Authenticator-App oder E-Mail-Code. Rollen wie Administrator, Ersteller, Prüfer, Betrachter und Beleg-Erfasser legen fest, wer was sehen und freigeben darf; der Zugriff gilt je Gesellschaft.
Kündigen Sie, bleibt die Aufbewahrungspflicht für bereits erfasste Unterlagen bei Ihnen: Buchungsbelege acht Jahre, Bücher und Jahresabschlüsse zehn Jahre (§ 147 Abs. 3 AO). Laden Sie den GoBD-Export deshalb vor der Kündigung herunter. Wie die Daten im Alltag geschützt sind, beschreibt die Seite Sicherheit.
Weiterführende Seiten
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